Sonntag, 18. Februar 2018

Am Ende des Lebens . . .



Vorläufig pausiert dieser Blog, denn am 16. Februar verstarb meine liebe Mutti ganz plötzlich und unerwartet.

Auch wenn sie schwer krank und schon sehr alt war, haben wir dennoch zu diesem Zeitpunkt am wenigsten damit gerechnet.

Wir sind sehr traurig!



Kommentare:

  1. Liebe Sara was für eine schockierende Nachricht. Ich bin in Gedanken bei dir. Ich wünsche dir wahnsinnig viel Kraft für alles was jetzt kommt, Achim

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    1. Danke, lieber Achim! Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt damit auch überhaupt nicht gerechnet. Da war zudem so viel schief gelaufen ... und nun hatte mich noch eine schwere Influenza heimgesucht. Es wird dauern ....

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  2. Viel Kraft in dieser traurigen Zeit wünscht Dir Tina

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    1. Von Herzen Danke, liebe Tina, daß Du an mich gedacht hast, obwohl ich mich so lange nicht habe hören lassen können! Das weiß ich sehr zu schätzen! Auch wenn ich gelegentlich immer mal in Deinem Blog vorbeischaute. Allein Zeit und Kraft fehlten mir.
      Jetzt laboriere ich noch an den schlimmen Auswirkungen einer schweren Influenza, die mich am Tag der Beerdigung heimsuchte. Bis später ...

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  3. ach liebe sara wie unendlich traurig für dich, aber ich denke die freundliche himmelswolke die schon so lange auf deine mama liebevoll gewartet hat, wird dich weiterhin in deiner erinnerung begleiten, nun hat sie den schwer verdienten frieden und wird glücklich darüber sein..meine gedanken sind dicht bei dir...
    angel

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    1. Danke, liebe Angel! Meine Mutti wollte noch so viel erleben, es war ihr leider nicht mehr vergönnt! Schon dadurch, daß sie ihr Augenlicht fast verloren hatte, war sie nicht mehr der Mensch, der sie einmal war - dazu all die unzähligen anderen Leiden - es ist sowieso unmenschlich, wie ein so alter armer Mensch all das nur so lange aushalten kann!

      Leider war das Ende nicht so friedlich, wie man sich das immer wünscht, jedenfalls nach dem, wie ich es erfahren habe! Das macht alles für mich noch besonders schwer! Leider sind die wenigsten von uns so betucht, daß sie sich eine ständige Nachtwache am Bett leisten können, bevor der Tod eintritt ... und so können wir nur auf Hoffnung leben oder am Ende ein Hospiz aufsuchen in der Hoffnung dort diese permanente Betreuung zu finden ... denn auch in den Heimem stirbt es sich möglicherweise sehr einsam und elend - am Ende ... bei manchmal nur einer Person, die Nachtwache im gesamten Heim hält!

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  4. Liebe Sara,

    ich denke an dich und kann es mitempfinden, dass du plötzlich von deiner Mutter Abschied nehmen musstest. Das ist bei allem, was zuvor gewesen ist, nicht leicht. Fühl dich umarmt.

    Herzlichst

    Anke

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    1. So ist es, liebe Anke. Hab' vielen lieben Dank! Es war ein absolut unerwarteter Augenblick - trotz der Schwere der Leiden und des schon hohen Alters. Wir hatten noch so einiges vor ...

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  5. Antworten
    1. Ich weiß nicht, was hier passiert... Meine Antwort an Frau Hummel ist nun auch weg. 😓
      Ich melde mich demnächst nach der Beerdigung vom PC aus wieder. Am Handy scheint es ein Problem mit den Kommentaren zu geben. Verstehe nicht, wieso unsere beiden Kommentare gelöscht wurden. 😯

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    2. Liebe Andrea,
      jetzt komme ich noch einmal auf Deine lieben Zeilen zurück. Ich habe mich jetzt erstmalig dafür an den PC gesetzt, wenn auch nur kurz, denn die Nachwirkungen der schweren Influenza, die mich am Tag der Beerdigung meiner Mutti heimsuchte, sind noch längst nicht ausgestanden. Ich konnte seitdem nur fest liegen und mich versorgen lassen - so etwas ist mir seit meiner Jugend oder Kindheit wohl nicht mehr passiert.

      Was hier mit Deinem und auch meinem - längeren - Antwortkommentar - passiert ist, kann ich leider nicht rekonstruieren. Solltest Du oder jemand anderes die Kommentare abonniert haben und mir Deinen Kommentar noch zuschicken können, füge ich ihn hier nachträglich gerne wieder ein!

      Es ist wirklich schade und wäre ein Grund mehr, von Blogger auf Wordpress zu wechseln. Doch tendiere ich derzeit eher dazu, das Bloggen ganz aufzugeben. Es ist nur viel Herumschreiberei mit der man seine Zeit vertut - während der Zeit gäbe es so viele andere wesentlich sinnvollere Dinge zu tun, z.B. den vielen anderen alten Menschen, die niemanden mehr haben, helfend zur Seite zu stehen. Jeder von uns kann in diese Lage geraten und dann würden wir uns auch jemanden wünschen, der uns zur Seite steht!
      Diese Erfahrung habe ich vielfach in den letzten Jahren in den Krankenhäusern machen können, in die ich meine Mutti begleitete, wie dankbar auch andere alleinstehende Menschen sind, wenn man sie besucht, sie tröstet und Kleinigkeiten für sie besorgt. Da gibt es so sehr viel Bedarf! Dass mir die Beschäftigung mit dem Internet inzwischen als Zeitverschwendung und ja - geradezu lächerlich - vorkommt!

      Herliche Grüße
      Sara

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  6. Herzliches Beileid liebe Sara.
    Liebe Grüße Sabine

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