Dienstag, 17. September 2019

Eitelkeit im Alter und Botox gegen Falten ...


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2017 schrieb ich Gedanken über das Alter ... und Zustände in den Krankenhäusern ... heute greife ich den Faden teilweise wieder auf, allerdings was den Alterungsprozess generell betrifft, im Kontext unserer heutigen Zeit, nachdem ich kürzlich bei Angel über Eitelkeit im Netz las.


Heute will niemand mehr altern und schon gar nicht alt sein! Hässlich erst recht nicht! Ich auch nicht! :-) Deshalb regiert der schöne Schein!

Hier eine Aufnahme, die eine Freundin von mir vor wenigen Wochen anläßlich einer Feierlichkeit gemacht hat - man sieht sicher, wie ungern ich mich fotografieren lasse. ;-) Das Foto entstand mit dem Handy und wurde mir so - bis auf den Rahmen - via Messenger geschickt.

Bisher halfen bei mir lediglich morgens eine leichte Creme, selten einmal ein MakeUp, dann eher eine getönte Tagescreme. Generell benutze ich kaum MakeUp. Kajal fehlt fast nie, jedoch Mascara und auch Lippenstift kommen eher seltener zum Einsatz. Thats all ~ ~ ~



Es wird gespritzt und geschnitten, was das Zeug hält - von all den anderen, der Schönheit dienenden Maßnahmen einmal ganz abgesehen.


Es läßt sich nichts vertuschen ...


Dennoch können wir das Altern nicht aufhalten, schlimmer noch, bei all den Schönheitsmaßnahmen erkennt der Kenner doch, dass er eine alte Frau oder einen alten Mann vor sich hat! Da läßt sich leider nichts vertuschen, denn an vielen anderen Zeichen läßt sich das wahre Alter ablesen. Genauso wie man anhand von bestimmten Falten und Veränderungen im Gesicht Krankheiten erkennen kann!

Die bekanntesten Beispiele, die sogar "Schul"-Mediziner wissen, sind z.B. Gelbfärbung der Haut aufgrund z.B. von Leberleiden, hervortretende Augen bei Schilddrüsenerkrankungen, Augenringe bzw. geschwollene Unterlider (Tränensäcke) z.B. bei Nieren- und Herzschwäche, sog. "Magenfalten", bei entsprechenden Leiden, Hautveränderungen, die Magen- und Darmerkrankungen anzeigen ... die Liste ist wesentlich länger! Und so etwas kann man auf  Dauer auch nicht wegoperieren! Diese Kranken müßten gesünder leben, wenn sich noch etwas ändern soll. Manchmal aber ist es leider zu spät für eine Veränderung zum Positiven. Zudem gibt es auch sog. Charakter-Falten. Auch diese gehen nicht dauerhaft weg! Schade um das schöne Geld und die Gesundheit, die durch die Herumspritzerei weiter eingebüßt wird!


DAS GESICHT: der „Spiegel“ der Seele – und wie es sich im Laufe des Alterns verändert

Krankheitsfalten lassen sich also auf Dauer nicht wegspritzen! In einem Gesicht läßt sich lesen wie in einem Buch. Und unrealistisch "sexy" - das setze ich jetzt bewußt in Gänsefüßchen - wirkt ab einem gewissen Alter einfach lächerlich! Ob Männlein oder Weiblein. Eine 60 oder 70jährige auf Jung-Männerfang, doch irgendwie  peinlich, oder?! ;-) Mir täte es um das blühende Leben leid, ganz ehrlich! Solch ein Jüngling wird um seine Jugend gebracht! Ich spreche hier Klartext! Und die alternde Frau hat nicht das, was sie wirklich braucht, denn beider Leben ist grundverschieden, schon vom Seelischen und den Bedürfnissen her! Für Männer gilt das Gleiche, wenn auch ihre Biologie noch ein wenig anders tickt.

Eigentlich schade, dass der Mensch von heute so wenig über sein irdisches Dasein weiß. Vielleicht, weil die meisten den irdischen materiellen Dingen so nachjagen und daher keine oder kaum Zeit für die Innere Einkehr finden?


Die Jahrsiebte und ihre Bedeutung im Lebensalter



Wer hat sich jemals Gedanken über die Jahrsiebte des Lebens gemacht? Wohlgemerkt, ich bin kein Anhänger dieser Lehre! Dennoch ist da manches Wahre dran!


Es ist, wie in diesem Dokument beschrieben ...


Viele der etwas älteren Bloggerinnen würden wohl nicht zugeben wollen, dass sich ungefähr vom 49. bis zum 56. Lebensjahr  die Kräfte verändern und ein neuer, verlangsamter Lebensrythmus gefunden werden muß, eine Zeit, in der manche gesundheitliche Krise auftritt.

Und bei den NOCH Älteren, vom 56. bis ca. 63. Lebensjahr die Sinnesorgane sich verändern ... wer würde DAS gerne zugeben wollen in einer Hochleistungsgesellschaft??? Wo das Alter immer weniger geachtet wird und der Ältere im Gegenteil befürchten muß, eines Tages wie ein Sack Dreck irgendwo zu landen, wohin er nie wollte???!!!??? Denn das ist die Realität, die ich mit eigenen Augen in Heimen und Krankenhäusern erleben durfte während der Jahre, in denen ich meine Mutter begleitete!

Ich  möchte aber ausdrücklich betonen, dass es nicht immer und überall so ist - dass es immer auch verständige Menschen gibt, unter Ärzten, Krankenschwestern und -pflegern oder Altenpflegepersonal! Aber es gibt diesen gesellschaftlichen Trend, nach dem das Alter leider gering geschätzt wird und Alte, zumindest jene, die nicht mehr selbst bestimmen können oder nur noch teilweise, schlecht behandelt werden. Das äußert sich z.B. darin, dass der Arzt nicht mehr zuhören will, dem Alten über den Mund fährt und sich an die Kinder Begleitpersonen wendet, obwohl der Alte nicht entmündigt ist!

Das äußert sich noch in vielen anderen Situationen, z.B. beim Essen in Krankenhäusern und Heimen, wo man keine eigene Vorstellung mehr von Ernährung haben darf (da man nicht mehr so ganz für voll zu nehmen ist!) oder sogar bei eigenen Kindern, die den alten Elternteil vor der Welt fernhalten, er also keine neuen Bekanntschaften mehr schließen darf, weil das ja ein Verbrecher, also ein Fremder, der es möglicherweise aufs Erbe abgesehen hat, sein könnte ... selbst wenn das gar nicht der Fall ist! "Nur zu deinem Besten" heißt es dann, wie einst die Mutter zu ihrem Kinde sagte ... nun verkehrt es sich ins fatale Gegenteil ...


Altersbilder und Respekt gegenüber dem Alter


Sicherlich gibt es Vorstellungen vom Alter, sog. Altersbilder, die nicht unbedingt der Realität entsprechen, doch muß man auch die Realitäten z.B. unserer heutigen Gesellschaft sehen. So wird ein über 86jähriger Maori (im Video ab 10:40) fitter sein als ein Westeuropäer gleichen Alters, was schon unsere hektische ungesunde Lebensweise und Ernährung über die Dauer unseres Lebens bedingt.


Und anders - als es teilweise hier zum Ausdruck kommt - betrachte ich den sog. Respekt vor dem Alter oder sagen wir Achtung eher im christlich-biblischen Sinne. Denn jeder wird einmal alt (falls er überhaupt alt wird, und damit meine ich alles über 70 aufwärts!) und damit oft leider auch hinfällig und möchte dann mit Respekt und würdevoll behandelt werden! Was wären wir für eine Gesellschaft, die nur Menschen, die "etwas" geleistet haben, im Alter achtet oder die sich nie Fehler geleistet haben???!!!??? Total inhuman und absolut unchristlich! Und damit täte sich selbst niemand etwas Positives, denn so wie es in den Wald hineinschallt, schallt es bekanntlich zurück oder das was man möchte, wie es einem getan wird, sollte man tunlichst selber zuvor anwenden. Ganz einfache Regeln des Lebens. Oder kennt jemand einen "Engel auf Erden", fehlerfrei? Ich nicht!

Jeder möchte also (und hat das Recht!) in Zeiten der Gebrechlichkeit und auch während seiner Kindheit mit Respekt und Liebe behandelt werden, ganz gleich, wer er ist und was er geleistet hat!

Sind wir also selber schuld an diesen Entwicklungen? Mit Sicherheit zu einem Teil!
Denn wer sich heute die Falten wegspritzt und so tut, als sei er ein junges Springinsfeld, wird damit rechnen müssen, dass die Generation unserer Kinder ganz andere Erwartungen im Alter an uns stellt als das die Kinder früherer Generationen taten.
Doch unsere Biologie bleibt nun mal die Gleiche - Spritzen und Operationen  hin oder her ... im Gegenteil, jeder chirurgische Eingriff in den Körper hat auch immer negative Folgen. Narben .... gesundheitliche Folgen, die bis dato nicht einmal absehbar sind, da noch nicht erforscht aufgrund der Kürze der Zeit ... seelische Belastungen ... und somit werden solche Menschen nicht zwangsläufig fitter oder gesünder mit zunehmendem Alter ... Der ohne chirurgische Eingriffe altert, wird zumindest unter den Folgen dieser nicht zu leiden haben.


Falten, die durch Krankheiten entstehen



Falten jedoch entstehen nicht nur durch den Alterungsprozess sondern vor allem durch Krankheiten.  Selbst in der Schulmedizin kennt man heute die Antlitzdiagnose! Heilpraktiker lernen in der Hinsicht noch mehr - auch kleine Schwellungen am Mund oder Nase können Hinweise auf Erkrankungen sein. Die "dicke Lippe" ist keineswegs ein Schönheitsmerkmal (das mag vielleicht in seltenen Fällen angeboren sein, wie bei diesem außergewöhnlichen Model), im Gegenteil ein dicker aufgedunsen wirkender Mund ist eher ein Merkmal für bestimmte Erkrankungen (insbesondere an Magen und Darm!) und damit nicht wirklich schön! Wobei es aber auf eine verwaschene Linie der Lippenkontur ankommt (wie in diesem Buchauszug zu sehen!). Eine scharfe Kontur bezeigt eher Gesundheit!



Bei der Antlitz-Diagnose wird  zwischen Patho-Physiognomik und Psycho-Physiognomik unterschieden.


Wie geht Psycho-Physiognomik 
Gesichtsdiagnose: Das verrät Ihr Gesicht über Ihren Charakter

Antlitzdiagnose: 
Eine der ältesten Diagnosemethoden um Krankheiten frühzeitig zu erkennen



Ein weites Feld . . .


Man sieht es der Nasenspitze an ...


Ich weite das hier noch nachträglich ein wenig aus, denn das klassische Beispiel ist die schon lange verstorbene Filmschauspielerin Farrah Fawcett, die sich bekanntlich ihre Nase verkleinern ließ. Was war sie ursprünglich für eine bildhübsche junge Frau - da hätte sie das mit der Nase gar nicht nötig gehabt! Eine Nase kann sehr charakteristisch sein - es ist schade, um all diese Charakter-Nasen, wenn daraus kleine alberne Stupsnäschen werden, die zu einer Frau so gar nicht passen!
Abgesehen davon, dass man solche Operationen ggfs. wiederholen muß im Zuge des Alterungsprozesses (denn nichts bleibt bekanntlich wie es ist), sieht das bei einer schweren Erkrankung dann so aus, wie bei der dann an Krebs erkrankten Farrah. Die operierte Nase weist eine sehr unschöne Schwellung auf. Anhand der Antlitzdiagnostik hätte der Sachkundige auch erkannt, dass ihre Unterlippe eine verwaschene Kontur aufweist, die sie hier mit Hilfe von Lippenstift noch zu kaschieren versuchte. Ein sehr starker Hinweis auf die Art von Krebs, an der sie letztendlich starb.

Das Bildnis des Dorian Gray - heute allgegenwärtig!


Altern ist ein Prozess - um die Sache mit den Jahrsiebten noch einmal aufzugreifen - den man regelrecht geschehen lassen sollte, er verändert innerlich wie auch äußerlich. Je nachdem, wie wir altern, werden wir entweder eine weise Altersschönheit sein, wie ein alter Baum mit wunderschöner Rinde oder aber ein Dorian Gray(Die Hauptfigur dieses Romanes von Oscar Wilde, der reiche und schöne Dorian Gray, besitzt ein Porträt, das statt seiner altert und in das sich die Spuren seiner Sünden einschreiben. Während Gray immer maßloser und grausamer wird, bleibt sein Äußeres dennoch jung und makellos schön. (via Wikipedia!) Und genauso ist es mit den Sünden, alles was uns schadet, zeichnet sich auch im Gesicht ab, da gibt es kein dauerhaftes Vertuschen. Wie auch alles Positive sich im Gesicht zeigt, z.B. Lachfältchen um die Augen, erhobene Mundwinkel bei durchweg positiver Lebenseinstellung. Aber auch Falten der Trauer um Mund und Mundwinkel herum, die leider im Laufe des Lebens entstehen, da jeder Verluste erleidet, je älter, desto mehr.


Folgender Artikel trifft die Sache mit Tod und Altern im Kern: 'Erst die Möglichkeit des Todes, der Schrecken, der uns in die Glieder fährt, wenn jemand plötzlich stirbt, verwandelt unsere vagen Tagträume darüber, wie man leben soll, in eine To-do-Liste.' (Zitat)

Warum wir den Tod brauchen, um unser Leben gut zu leben  
(Spiegel-Archiv, Ausgabe 16/2017)

Was die Bibel zu unserem Lebensalter und dem Altern sagt . . . 


Vermutlich würden die meisten - selbst Christen - dies ins Reich der Phantasie, Legenden oder Märchen verweisen, doch die Bibel sagt eindeutig in Gen. 6,3 bzw. Mose 6,3:

Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre.


... denn der Menschen Bosheit war groß auf  Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse immerdar, so heißt es im Alten Testament. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert! Wenn manches auch den Anschein hat, doch letzterer heißt schließlich so, weil es NUR so SCHEINT! Im Sich Selbst etwas Vormachen ist der Mensch nun einmal einsame Spitze!

Und allen Unkenrufen von Wissenschaftlern und anderen Leuten zum Trotz wird sich an unserem Alterungsprozess folglich auch nie etwas ändern. Die Gentechnologie trägt lediglich zu weiterem Leiden bei und mal ehrlich, was nützt es, wenn man als womöglich glatter aber lebendiger unendlich leidgeprüfter Leichnam herumlaufen muß??? Es hat eben alles zwei Seiten ... und mehr als hundertundzwanzig Jahre gehen einfach nicht. Wer aber wird heute NOCH so alt? Der älteste Mensch ist gerade 114 Jahre alt geworden. Eine Gottes-Gnade!
Zum Glück hat der Schöpfer eine Bremse im Hirn des Menschen eingebaut, indem er wohlweislich die Lebenszeit beschränkte!

Ich bin zwar keine Esoterik-Anhängerin, doch das Buch der Elisabeth Haich enthält viel Wahres über das Leben als solches, eine hellsichtige Frau mit einer exorbitant präzisen Beobachtungsgabe vom Kleinkind-Alter an! Der Download des kostenlosen E-Books ist auf dieser Seite ganz unten zu finden!


Auf dieser Seite wird unser Leben, was Lebenszeit, Lebensbeginn, Lebensphasen und Lebensende betrifft, anhand der Bibel sehr schön dargestellt, immer mit den jeweiligen Quellen verlinkt. Daran hat sich bis heute nichts geändert und wird es ganz sicher auch nicht engegen allen Unkenrufen der Wissenschaftler und anderer Leute. Auch nützen alle Beautymaßnahmen nichts. Der körperliche Verfall, so krass das jetzt klingen mag, setzt irgendwann ein und ist nicht aufzuhalten. Das ist vom Schöpfer einprogrammiert, dagegen kann der Mensch nichts machen! Die Gentechnologie vergrößert letztendlich (man muß das Leben als Kreis betrachten!) das Leid; am Ende laufen Menschen als wommöglich glatte, aber lebende Leichname herum. Ich glaube, das will kaum jemand!





Das Bild über diesen  Zeilen stammt übrigens aus meiner Jugend, als ich so ca. 16 oder 17 war von einem Tanzschulball. Ist also mehr als 40 Jahre alt. Ich kam mir zu puppenhaft und jung vom Aussehen her vor - wie die "Unschuld vom Lande" ... obwohl ich in der Stadt wohnte ... und wünschte mir ein etwas gereifteres Aussehen wie das der jungen Dame rechts von mir, die in etwa gleich alt war. - Nun das ist mir inzwischen gelungen, daher bin ich heute zufriedener mit meinem Aussehen als zu jener Zeit, obwohl ich mich heute, wenn ich alte Bilder so anschaue, darauf als ausgesprochen hübsch empfinde, bis auf die viel zu dünnen Augenbrauen, die damals aber so Mode waren  und man sich aus Überzeugung  zupfte. ;o)


Herzliche sporadische Grüße





*journalistischer Beitrag, keine Werbung!*





16.9.19 16:40