Mittwoch, 27. Dezember 2017

Das war mein 2017!



Wie im anderen Blog bereits angekündigt, will ich hier nun versuchen, das letzte halbe oder dreiviertel Jahr zu reflektieren und warum ich hier nicht mehr weiterschreiben konnte ...
Der letzte Post in diesem Blog datierte von März d.J. - erst jetzt - kurz vor Weihnachten - gelang es mir, den Faden hier wieder aufzunehmen.

Wie ja die Leser meiner Blogs wissen, erkrankte meine Mutter im Mai 2015 sehr schwer. Seither ist aber auch gar nichts mehr, wie es einmal war!

Im März schrieb ich hier also meinen vorerst letzten Blogpost. 

Wenn ich jetzt so meinen Kalender durchblättere, schwindelt es mich, was in der Zeit, davor und auch danach so geschah ... denn immer wieder erfolgten Krankenhausaufenthalte meiner Mutter, mussten wir einerseits um ihr Leben bangen, andererseits hatte sie sehr zu leiden und allein das mit anzusehen,  bricht einem das Herz! Jedenfalls wenn man seine Mutter liebt!

Das Jahr glich einer Berg- und Talfahrt ... zwischen Himmel und Hölle . . . 

Blick von der Burg Wernigerode

Im Februar diesen Jahres erfolgte der erste Krankenhausaufenthalt dieses Jahres ...

Dennoch konnte ich auch noch Tagesfahrten zu einem Gartenfestival in Hannover , in die Universitätsstadt Göttingen oder auch nach Wernigerode unternehmen (beides auf Instagram dokumentiert), bevor ich dann im  Sommer für 4 Wochen eine schöne Zeit der Erholung im Schwarzwald verbringen konnte, natürlich immer mit der Sorge um meine Mutti im Nacken. Da jedoch meine Mutter mit meiner Schwester zusammen lebt, wusste ich zumindest, dass sie nicht allein ist und im Notfall wäre immer Hilfe da. Trotzdem reist man als Tochter ungern, nicht einmal bis in den Schwarzwald, wenn die Mutter so krank ist ... die Sorge um die 'Nachricht der Nachrichten' begleitet einen Tag für Tag.
Denn auch wenn ein Mensch ein so hohes Alter hat, will er gern noch leben, selbst bei all den Leiden. Es gibt nur wenige, die das nicht mehr wollen, habe ich mir sagen lassen ... und man wünscht sich, dass es der Mutter noch einmal etwas besser geht und sie noch einen schöneren Lebensabend verbringen darf.


Gartenfestival in Hannover an Pfingsten 2017

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Gänseliesel-Brunnen im Mai - Wahrzeichen der Universitätsstadt Göttingen

Meinem Rücken hat diese 4wöchige internet- und computerlose Zeit bestens getan. Das habe ich nicht zuletzt den vielen Fußwegen mit den zahllosen Steigungen zu verdanken. Ein besseres Konditionstraining gibt es nicht! :-) Eine längere Zeit ohne Internet kann ich nur jedem empfehlen. Ich habe es nicht vermisst und das Schönste - dort war das Wetter viel besser als hier - ich hatte 4 Wochen richtigen Sommer!



Kaum war ich jedoch zurück, erfuhr ich, dass meine Mutti wieder ins Krankenhaus gekommen war, dieses Mal gleich auf die Intensivstation. Ich hatte es während meiner Abwesenheit nicht erfahren, aber dies war schon das zweite Mal diesen Sommer, dass sie ins Krankenhaus kam und dieses Mal  schwebte sie einige Tage zwischen Leben und Tod!

Danach der nächste Einbruch ..... es gab eine Trennung bei meinen Kindern - eine Beziehung, die über 10 Jahre hielt, ging in die Brüche ... so etwas setzt einem als Mutter auch zu! Denn 10 Jahre sind eine lange Zeit, besonders, wenn man den Menschen gerne hatte ... es folgte der Umzug dieses Kindes in eine entferntere Stadt ... inzwischen haben die Wogen sich geglättet ...

Dann das unsägliche Wetter in diesem Sommer hier bei uns! Fast nur Regen ...  mit Garten war da nicht viel! Der Orkan . . .

Mittlerweile brauchte meine Mutter eine ständige Betreuung ...
und an dieser Stelle kann ich nur darauf hinweisen, daß man es nicht versäumen sollte, rechtzeitig, nämlich wenn man noch gesund ist, eine Vorsorgevollmacht auszustellen! Am besten mit Betreuungsverfügung! Denn wie schnell kann ein Unfall passieren und dann wird man handlungsunfähig. Hat man nicht vorgesorgt, sorgen andere, wie das Gericht dafür, dass einem ein "Betreuer" an die Seite gestellt wird. Dieses sind zumeist Berufsbetreuer, die sehr viele Fälle "betreuen" - also gar keine Zeit für den Einzelnen haben. Da werden dann Entscheidungen getroffen, die möglicherweise der Betroffene nie gewollt hat! Doch dann ist es zu spät! Genau das kann man vermeiden, indem man rechtzeitig die Vorsorgevollmacht auf sein Kind oder Kinder bzw. eine Vertrauensperson ausstellt! Somit hatten wir es nun auch noch mit dem Gericht zu tun ... da meine Mutter nie geglaubt hat, daß sie einmal so krank würde und daher nicht für die Vorsorgevollmacht gesorgt hat!

Zu alledem ist nun die Katze meiner Mutter, Kitty, auch erkrankt - immerhin zählt sie nun 16 Lenze ... ein stolzes Alter für einen Stubentiger! Zeitweilig leidet sie unter unstillbarem Erbrechen  und man kann sich vorstellen, wie das dann aussieht, wenn meine Schwester aus dem Aufwischen der Hinterlassenschaften gar nicht mehr heraus kommt, dazu aber auch einen Teil der Sorge um unsere Mutter hat, da beide ja zusammen in einer Wohnung wohnen! Da ist permanente Erschöpfung vorprogrammiert! Obwohl ein Pflegedienst ins Haus kommt! Und ich bin immer wieder auch dort gefordert ...



Hat vielleicht irgendjemand Erfahrung mit Katzen, die auch ein Schilddrüsen- und Bauchspeicheldrüsenleiden haben und ebenfalls erbrechen?

Sicher kann man eine Katze "einfach" einschläfern lassen. Aber mal ehrlich - schafft man sich ein Tier an, um es bei Bedarf dann einfach töten zu lassen, wenn es krank und alt wird und es einem nicht mehr passt??? Das macht man auch mit keinem Menschen! Silke hat in ihrem Blog "Graue Katzen" das Leiden ihres alten kranken Katers bis zum Ende dokumentiert und das beweist, daß auch Katzen selbst mit schwerer Krankheit noch Lebensfreude  haben können. So haben wir es selbst einst mit Minka, einer ebenfalls weißen Katze erlebt, die immer wieder auch noch schöne Momente trotz ihres Krebsleidens hatte.

Sicher wird nicht jeder in der Lage sein, seine Katze bis zum Schluß so intensiv zu pflegen. Aber dennoch soll das hier ein Gedankenanstoß sein, sich möglichst keine Katze(n) zuzulegen wie einen Gegenstand, den man, wenn er unschön und unpassend wird, einfach ablegt, sprich beseitigt!  Sondern sich vorher darüber im Klaren ist, daß Katzen nicht so sehr lange leben und man eine lange Zeit mit kranken alten Katzen zu tun haben wird! Katzen sind eben keine plüschigen Kuscheltiere sondern achtenswerte Lebewesen! Und kranke Katzen können außerdem ziemlich teuer werden! Diese Ausgaben sollte man vorausschauend einplanen!

Doch was macht man - mit einer Katze, die häufig erbricht, wenn man eine pflegebedürftige Mutter im Hause hat, die keinen Handschlag mehr alleine kann und für die man wirklich intensiv sorgen muß?

Nachdem meine Mutter zuletzt vor ca. 4 Wochen aus dem Krankenhaus entlassen wurde, waren dann noch zahlreiche Besorgungen zu erledigen. Fast sämtliche Kleidung passte ihr nicht mehr. Einiges, wie spezielle sog. Verbandschuhe, mußte ich erst im Internet recherchieren.  Auch wenn ich in diesem Blog ja bereits einiges über Senioren-Mode gesammelt und verlinkt habe, um später selbst wieder darauf zurückgreifen zu können. Nur - nach Mode geht es in dem Zustand dann irgendwann nicht mehr sondern mehr nach Zweckmäßigkeit!

Und einige pfiffige Kleidungsstücke kannte auch ich noch nicht, z.B. diese rutschfesten Stopper-Socken, die auch im Bett getragen werden und als Hausschuhersatz dienen. Die Gumminoppen befinden sich nicht nur unten an der Sohle sondern ringsherum, was den Vorteil hat, wenn die Socken verrutschen, befindet sich immer eine Noppenseite an der Fußsohle. Steigt der Patient aus dem Bett, kann er folglich nicht so leicht stürzen! Denn durch Ausrutschen geschehen viele Unfälle älterer Menschen, gerade auch beim nächtlichen Aufstehen aus dem Bett.

Kleidung wurde bestellt, mußte teilweise zurückgeschickt werden und Neues in passenderen Größen geordert werden ... alles sehr aufwändig ... das  Anzieh-Procedere dauert zudem jedesmal eine gefühlte Ewigkeit. ...



Aber auch im September, als meine Mutter schon im Krankenhaus lag, fuhr ich einmal zur Documenta. Ich wollte dort schon lange einmal hin, und dieses Mal hat es endlich mit einem Freund zusammen geklappt. Die Bilder der Documenta in Kassel zeigte ich zum Teil auch auf Instagram.

Doch nach Berlin zur IGA wagte ich mich dann nicht mehr . . . zu weit weg - ich hätte dort übernachten müssen, da es an einem Tag zu stressig geworden wäre, zumal ich noch eine Bekannte in Berlin besuchen wollte. Mehrere Tage Abwesenheit konnte ich meiner Mutter in ihrem Zustand dann doch nicht antun.

Mittlerweile hatte sie ihren dritten bzw. vierten Krankenhausaufenthalt in diesem Jahr! Und bei einem dieser Aufenthalte holte ich mir selbst dann auch noch einen Krankenhauskeim, an dem ich längere Zeit laborierte. Meine Mutter war außerdem daran erkrankt und selbst darüber könnte ich einen separaten Bericht schreiben, was man so alten Menschen in dem Zustand noch an Untersuchungen aufdrücken will. Wie gut, dass das verhindert werden konnte!!!




Der Parthenon der verbotenen Bücher von Marta Minujin,
und in der Eingangshalle des Fridericianums innerhalb der digitalen Animation 

von Nikos Alexiou 'The End' konnte man selbst Teil der Kunst werden,
indem man in die bunten Farben eintauchte ...


Außerdem fand ich die verschollenen Kinder einer verstorbenen Freundin wieder - ja es war ein sehr ereignisreiches Jahr! Auch begann ich wieder im Fitness-Studio mit dem Training, dass ich mehr als 1 Jahr unterbrochen hatte. Für den Rücken war das das reinste Gift, daher bleibe ich da jetzt am Ball! Doch all das ging zu  Lasten des Bloggens.

Und daß ich auf Instagram so relativ erfolgreich in relativ kurzer Zeit war, hing vor allem damit zusammen, dass ich jede zeitliche Lücke unterwegs für Instagram nutzte, anstatt in der Regenbogenpresse zu blättern - denn das geht nun mal nur vom Smartphone aus und da geht es richtig gut!

Wer Spaß am Fotografieren hat, für den ist Instagram ideal.  Und wer da glaubt, Instagram sei oberflächlich, der irrt! Ich habe dort mindestens genauso viel wie durch die Blogs gelernt. Auch wenn die dort auch so genannten Posts wesentlich kürzer sind und vorwiegend aus Bildern bestehen, so ist da doch immer und oft auch Text, manchmal sogar ziemlich viel Text! Außerdem kann man sich per DirectMessage austauschen. Wir haben auch schon E-Mails geschrieben, und zuletzt war ich bei einem Insta-Meet unserer Stadt über den Weihnachtsmarkt, was auch sehr schön war, denn dort habe ich einige Braunschweiger kennengelernt, die mir wohl ohne Instagram nie im Leben begegnet wären.

Dieses Bild nahm fefufoto von mir auf, ich habe es lediglich bloggerecht etwas verkleinert. Es zeigt mich in meinem roten Daunenmantel mit den Handstulpen, die Ursula/Elderbeary mir strickte. :-) Und tatsächlich habe ich einmal die große Kamera dabei. ;-)



Natürlich wird auf einem Insta-Walk fleißig fotografiert . . . 




Jetzt überlege ich, ob ich noch etwas vergessen habe und das habe ich ganz sicher, denn es geht immer weiter ... erst gestern gefiel mir meine Mutti gar nicht ... wir hatten gemeinam eine ehemalige Nachbarin im Altenheim besucht, Mutti im Rollstuhl ... sie sprach kaum, wirkte teilweise apathisch, und dramatisch ist auch, dass sie nun sehr viel weint! Und keiner weiß so recht, warum . . .

Zusehen und nicht helfen können, das ist der schlimmste Schmerz . . .

Soweit für heute und Ihr seht es mir sicher nach, wenn ich derzeit hier so oft nicht sein kann, aber ich komme immer wieder und sobald es wieder möglich ist, werde ich auch wieder öfter hier schreiben.

Herzliche Grüße
Eure






PS: Das Bild von ganz oben habe ich in einem Braunschweiger Stadtteil aufgenommen. Dort gibt es noch mehr davon zu sehen!



27.12. 4:38

Kommentare:

  1. Liebe Sara,

    ein sehr berührender und intensiver Eintrag von dir ... Ja, das ist ganz viel Schmerz, einen geliebten Menschen leiden zu sehen und nur begrenzt helfen zu können ..aber du hilfst deiner Mutti ganz sicher sehr viel - allein schon dadurch, dass du da bist für sie. Deine Anwesenheit ist eine große Unterstützung, und sie fühlt auch deine Gedanken.

    Was du über das Pflegen von den "tierischen Senioren" schreibst, da kann ich dir nur rundum zustimmen. Es geht gar nicht, sich ein Tier "anzuschaffen" und dann wieder wegzuschicken, wenn es unbequem wird. Aber leider machen genau das nicht wenige Menschen.

    Instagram ist sicher nicht oberflächlich, das ist auch meine Erfahrung. Manche Leute schreiben ganze Tagebucheinträge oder Gedankentexte dort. Und es kann auch ein toller Austausch entstehen.

    Ich schaffe nicht immer beides, Blog und Insta, manchmal noch nichtmal eins davon. Aber was das Bloggen angeht, habe ich gemerkt, dass je weniger ich (aus Zeitmangel) blogge, umso mehr auch die Motivation sinkt, ich keine Lust mehr habe - und es gleichzeitig vermisse.

    Daher habe ich mir nun vorgenommen, regelmäßiger, aber durchaus auch mal kürzer zu bloggen. Spontan mal was zu posten, auch ohne Bild, oder nur ein paar Zeilen und eben keine Blogrunde, wenn ich es nicht schaffe ..aber immer wieder zu merken, dass die Spontaneität verlorengeht und ich den Bezug zum Bloggen verliere, das stört mich dann selbst, weil ich es ja eigentlich so gern tue.

    Bewegung, oh ja ... Ich bin froh, dass wir unsere Hundenase haben ;) die jagt uns mehrmals täglich eine große Runde raus. Aber ich sollte auch für meinen Rücken was tun, speziell, Gymnastik ..seufz, das lasse ich leider schleifen - nicht gut, wenn man den ganzen Tag am PC arbeitet.

    Liebe Sara, für deine Mutti ganz, ganz viele gute Wünsche gesundheitlich und auch seelisch .. und natürlich auch für dich - es ist eine enorme Belastung, mit der du seit vielen Monaten zurechtkommen mußt. Ich wünsche dir viel Kraft und Mut, und ich finde es bewundernswert und schön, wie du den Weg gemeinsam mit deiner Mutter gehst.

    Ich grüße dich ganz lieb und schaue bald wieder rein in deine Blogs,

    Birgit

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  2. Hallo Sara,
    ich wünsche mir für Dich, dass das nächste Jahr besser wird. So viel Kummer und Hoffnung musstest Du ertragen!
    Liebe Grüße von Ingrid

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  3. Liebe Sara,
    das glaube ich Dir. Zusehen und nicht helfen können ist wirklich schlimm. Haustiere lässt man auch nicht einfach einschläfern, wenn sie krank werden. Ich finde auch, das Jahr hatte es in sich. Ansonsten kann ich Dir nur ein gutes 2018 wünschen.

    Liebe Grüße Sabine

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  4. Liebe Sara
    Jetzt hab ich deinen Jahresrückblick gelesen und bei Vielem konnte ich nur nicken, weiss ich doch, wie es ist, sich um eine Mutter zu sorgen. Ob all den Sorgen um deine Mutter wünsche ich dir von ganzem Herzen ein gutes, glückliches und irgendwie sorgenfreieres 2018. Es kommt wie es kommen muss; oft können wir einfach nur Annehmen und das Beste draus machen, egal, was es ist.
    Sei lieb gegrüsst
    Ida
    ... welche auch wieder mal einen klitzekleinen Post eingestellt hat ;-)

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    1. Danke, liebe Ida!
      Es freut mich sehr, wieder von Dir zu hören! Und dass Du Dich da hineindenken kannst.
      Denn das kann kaum jemand, der das nicht selbst unmittelbar erlebt! Bis dahin ist das alles noch so weit weg ...
      Und deren Eltern gleich in ein Heim gehen, kommen kaum in die Situation, alles so hautnah mitzuerleben.
      Und Du sagst es, es kommt wie es kommt, wir können den Lauf des Schicksals ohnehin nicht ändern.
      Auch Dir wünsche ich ein glückliches Neues Jahr und schaue nachher gleich in Deinen Blog.

      Viele liebe Grüße
      Sara

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  5. Tag für Tag ein paar Blogbesuche. Und nun bin hier, um ein paar Zeilen zu hinterlassen...

    ...eine Berg- und tiefste Talfahrt der Gefühle, liebe Sara, die Du im Post hier erzählst. Sehr ergreifend zu lesen. In etwa kann ich es nachempfinden, das vergangene Jahr haken wir nämlich - mein lieber Mann und ich - nur zu gerne ab. Es hat ebenfalls schwere Spuren bei uns hinterlassen. Und nun blicken wir sehr, sehr hoffnungsvoll in eine möglichst gesündere, leichtere Zukunft.

    Für Dich, vor allem Deine Mama wünsche ich nun von Herzen das Allerbeste für die kommenden zwölf Monate, die wir nun beschreiten dürfen.

    Mit frisch-fröhlichen Neujahrsgrüßen 🎉
    Heidrun

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  6. liebe Sara
    ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dir
    und das neue wird wohl auch erst einmal so weiter gehen
    ich wünsche dir viel Kraft
    und vor allem wieder Momente
    die dich abschalten lassen und dir einfach nur gut tun
    pass auf dich auf

    liebe Grüße
    Rosi

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