Mittwoch, 23. November 2016

Die Geheimnisse meines Kleiderschrankes


Bevor ich heute über die (kleinen!) Geheimnisse meines Kleiderschranks berichte, wollte ich erst einmal darüber schreiben, warum es hier in letzter Zeit so still war. Die treuen und langjährigen Leser meines Blogs wissen, dass meine Mutti in ihrem 88. Lebensjahr steht und dass seit letztem Mai NICHTS mehr so ist, wie es einmal war. Das betrifft nicht nur meine Mutti und ihre Gesundheit sondern die gesamte Familie! Wer Pflegefälle in der Familie hat, weiß sicherlich, welche Konsequenzen sich daraus ergeben und wie selbst Geschwister durch die Belastung der Pflege Probleme miteinander bekommen können ....  leider muß man sagen, denn es gibt auch Menschen, die sich von Fremden mangels Vertrauen nicht helfen lassen WOLLEN. Mehr möchte ich an dieser Stelle dazu nicht sagen.

All diese Ereignisse waren sehr energie-raubend neben dem ganz banalen Alltag, der ja deswegen nicht einfach anhält - alle Verpflichtungen wollen auch weiterhin wahrgenommen und erledigt sein.

So habe ich vorrangig meinen Gartenblog bestückt, denn während der wärmeren Monate möchte ich möglicht alles im Zusammenhang mit unserem Garten in diesem Garten-Tagebuch festhalten.
Doch nun ist der ungemütlichere Teil des Jahres angebrochen,  zumindest, was den Garten und das Draußensein betrifft und so versuche ich hier nun wieder anzuknüpfen.
Ich hoffe, Ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich in der letzten Zeit nicht so häufig hier sein konnte - aber wie Ihr seht, komme ich immer wieder. Das gilt auch für Eure Blogs, die ich, wann immer ich es schaffe, besuche und oft sogar noch bis in die Tiefen Eurer Blogs nachlese, was in der Zwischenzeit so passierte.


Doch jetzt zum Kleiderschrank ....


Vermutlich hat sie fast jede Frau, diese kleinen Geheimnisse :-) Und so geheimnisvoll sind meine 'Geheimnisse' auch nicht, um sie nicht mit Euch teilen zu können. Genau das habe ich mir heute vorgenommen.

Weniges bewahrte ich aus meiner Jugend auf. Dieses Neckholder-Kleid ist eines von lediglich zwei Kleidungsstücken, die ich noch aus dieser Zeit besitze. Ich trug seinerzeit das, was man heute Größe XS nennt, war dabei aber nie mager, also kein leptosomer Typ. Ihr könnt Euch meine damalige Figur in etwa so vorstellen, wie die der Profi-Tänzerin Kathrin Menzinger, die ich sehr bewundere! Sie hat gerade mit ihrem Partner Vadim Garbuzov zusammen die Weltmeisterschaft im Showdance Latein zum dritten Mal gewonnen! Eine Ausnahme-Tänzerin, ein Ausnahme-Tanzpaar!

Und zur Verdeutlichung, was ich meine, binde ich einen Instagram-Post von ihr ein. Das geht, da Instagram diese Möglichkeit zur Verfügung stellt.

Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass sehr schlanke Personen eßgestört oder gar magersüchtig sind! Im Gegenteil kann man SEHR muskulös und kernig sein, ohne dass das auf den ersten Blick auffällt. Genauso war es bei mir, auch ich habe lange Zeit getanzt und verfügte über einen muskulösen Körper, wirkte dennoch und trotz Größe XS nie mager! Tanzen macht die beste Figur, die man sich denken kann. Schaut Euch nur die Kathrin an!

Das  Kleidchen war natürlich super-mini - leider existiert davon kein Bild mit mir. So schade!


Tänzer können gar nicht ohne Muskeln . . . :-) In diesem Video ist das noch besser zu erkennen.

Ein von Kathrin Menzinger (@kathrin_menzinger) gepostetes Foto am


Ihr seht also, ich habe durchaus Kleider getragen, wenn auch selten .... das hier  vor allem im Sommer und in der Disco. Denn wenn es so heiß war und man noch stundenlang tanzte, war einem jeder Fetzen Stoff zu warm.  ;-) ;o) Und Schwarz sowie Rot waren schon immer meine bevorzugten Farben! Schwarz-Bunt mochte ich auch immer gern, nur nicht ZU bunt! Meine Großmutter sagte dann gern, man sei doch kein Papagei! Und so empfand ich es auch! Zu bunt ist einfach nicht meins! Jedem halt das Seine!


Ein weiteres "Geheimnis" meines Kleiderschrankes ist dieses Shirt aus Pannesamt . . .  T-Shirt wie wir diese Art der Kleidungsstücke damals nannten. Dieser Pannesamt verliert nicht ein Härchen, ganz im Gegensatz zu dem heute Käuflichen. Daher hält das Shirt noch immer, es ist noch wie neu, obwohl ich es häufig in der Disco getragen habe und es oft gewaschen wurde. DAS war noch Qualität, die man heute mit der Lupe suchen kann! Und übermäßig teuer war das Shirt damals schon nicht, sonst hätte ich es mir als 17jährige kaum leisten können!

Das Shirt ist flaschengrün, eine Farbe, die ich für mich auch sehr gern mag, selbst heute noch. Nur finde ich kaum noch etwas in der Art von allerbester Qualität. Auch das Motiv liebe ich sehr!




Es existieren insgesamt 2 Fotos, auf denen ich dieses Shirt trage und die wurden bei Barcelona und Lloret de Mar aufgenommen, wo ich einen 3wöchigen Urlaub mit meiner damals besten Freundin verbrachte. Wir waren dort im Urlaub auf einer landestypischen Veranstaltung (Barbecue), soweit ich mich erinnere ...

am 13.9.1975 - unserem 2. Abend in Spanien

Wir waren jung und fanden sehr schnell Anschluss an andere junge Leute und waren eine lustige Truppe. Was mag wohl aus allen geworden sein. 1975 ... lang ist es her! Dennoch habe ich die anderen Personen weitgehend unkenntlich gemacht. Man weiß schließlich nie ... ;-)

So war dieses Shirt also schon weit gereist und es lebt immer noch. :-) Nur ist es  mir inzwischen ein kleines Stück zu eng an der Oberweite, obwohl ich immer noch Gr. 38 trage (aber damals war es - wie schon geschrieben XS, 36 oder so).


Mein rotes Schiffchen trug ich auch eine Zeitlang, auch in der Disco - seitlich habe ich damals einen silbernen Strass-Stern angesteckt. Ich liebte diesen modischen Gag zu der Zeit sehr und trug dazu ein weit ausgeschnittenes rotes T-Shirt oder Shirt, wie auch immer man das nennt. Das Bild  mit dem Freund entstand wohl ganz zum Ende der 70er oder gleich anfangs der 80er Jahre.
Auch dieses Teil habe ich aufbewahrt und würde es sogar noch bei passender Gelegenheit tragen.

Wer Schiffchen nicht kennt, schaut mal hier! Diese Kopfbedeckung wurde wohl der Militär-Kleidung entlehnt. Ich hatte viel Spaß, wenn ich es trug. :-)

Leider fand ich auf die Schnelle nichts über die modischen Schiffchen - aber diesen Artikel möchte ich hier gern verlinken, in dem Männer vor dem Tragen eines Hutes gewarnt werden!




Dann habe ich noch dieses Käppi hervorgekramt. Einst trug es eines meiner Kinder - wir kauften es einmal auf dem Mittelalterlichen Markt in Braunschweig. Ich mag diese Kopfbedeckungen und so habe ich es nun für mich aufgehoben. Irgendwann wird sich schon mal die Gelegenheit ergeben, es zu tragen.

Im Alltag mag ich solche Verkleidungen allerdings nicht!

Keine Ahnung, wie man solche  Mützen nennt. Wir hatten auch mehrere davon, ich sehe gerade, daß die beiden nicht identisch sind, aber das, welche sich aufhob, war das farblich für mich Passendere.


Soweit zu den Dingen, die in meinem Kleiderschrank lagern, die ich aber nie trage. :-)


Die  Lichterkette von ganz oben besteht übrigens aus einer einfachen Batteriebetriebenen LED-Lichterkette, deren Birnchen ich mit den Lampions von Physalis bestückt habe. Sehr wirkungsvoll und wunderschön, dieses warme Licht. - Hier ist die ganze Pflanze noch einmal zu sehen, die ich im Herbst kaufte, weil die eigenen  Lampionblumen im Garten keine Früchte ansetzen wollten.


Auf  Instagram war die Lichterkette schon zu sehen. Und hier ist sie noch einmal ... ich habe sie einfach an unserer Stehlampe befestigt.



Laßt es Euch gutgehen, meine Lieben, habt noch eine schöne Woche!
Wir lesen uns wieder!

Herzlichst
Eure







Kommentare:

  1. natur-lampignons an lichterkette ist ziemlich genial! :-)
    dein sommerkleidchen ist extrem hübsch! kann mir gut vorstellen wie du damit die nächte durchgetanzt hast.
    was du über vorurteile die figur betreffend schreibst gibt es auch andersherum. mit meiner 44 OW und den weichen rundungen halte mich viele für ein schlaffes pummelchen - ein sportlicher bekannte trieb es soweit mich prüfend am oberarm zu packen - nur um dann völlig verdutzt "ist ja ganz fest" zu sagen!!! ich hab kurz überlegt ob ich ihm eins auf nase gebe - zur demonstration meiner muskulatur ;-P
    schiffchen gehörten bei uns zur pionierausstattung und zur uniform für die vormilitärische ausbildung - beides zwangsmassnahmen - als modisches statement undenkbar. obwohl die dinger sehr kleidsam sind - vor allem an dir! süsses bild!
    ich hoffe ihr kommt bald zu vernünftigen lösungen und zurück zum entspanntem leben. ich drück die daumen!
    xxxx

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    1. Und die gehen ganz einfach, liebe Beate. Ich habe so etwas schon mal in künstlich gesehen, da dachte ich mir, was künstlich geht, geht natürlich erst recht! :-)

      Hätte ich jetzt gar nicht gedacht, daß Du das Kleidchen so hübsch findest. ;-) :-) Freut mich natürlich sehr! Ich trug es eine Zeitlang sehr gern. Dieses Schwarz-Bunt mochte ich, wie ich ja schrieb, schon immer - meine Mutti trug Schwarz-Buntes auch sehr gern, besaß aber nur sehr wenige Teile davon - von ihr habe ich diese Vorliebe wohl.

      Naja, solche Vorurteile kenne ich auch. Es gibt aber nun mal Volksstämme (darf man das heute noch so sagen?? *ups*), die von vornherein anders gebaut sind, als andere. Das hat mit dünn/dick, wenig oder viel essen absolut nichts zu tun. Das mal so als Beispiel. Dann gibt es die leptosomen, hageren Typen, die essen können, was sie wollen und nicht zunehmen, meist kommt eine Schilddrüsen-Problematik hinzu. Morbus Basedow z.B. sollte ein Begriff sein, eine Schilddrüsen-Überfunktion. Die können viel essen und nehmen dabei noch ab - ist aber gar nicht gut... und bekommen vermutlich ebenfalls Vorurteile zu hören. ;-) Die Pykniker oder athletisch gebauten Menschen .... wenn man mehrere Kinder geboren hat, kennt man diese körperlichen Unterschiede von Beginn an und Hebammen sowieso, durch deren Hände ungezählte Neugeborene gehen.
      Manche Menschen werden nie eine Elfe sein .... müssen sie auch nicht, es ist wie es ist.

      Dann kommt es noch auf einen leichten oder schweren Knochenbau an, das kann man an den Handgelenken (Knochen!) gut erkennen. Wer zierliche Handgelenke hat, ist ein zarterer Typ, wo die Handgelenksknochen breiter sind, ist derjenige meist auch stämmiger vom Körperbau her. Bei Kindern kann man anhand der Handgelenke ermessen, wie viel sie noch wachsen (wenn ein Kind droht, über 2 m zu werden, wird darauf geschaut).

      'Laß die Leute reden' ..... so heißt es in einem Lied und genauso ist meine Einstellung dazu! Wer sein Gehirn nicht anschaltet, plappert unüberlegt drauflos.
      Schon makaber, daß Dich jemand erst angrapschen "muß"! Das hätte mich aber auch aufgebracht! Ich hatte - unter uns gesagt - auch mal 70 kg in den W-Jahren, aber das war nicht mein Gewicht, da fing ich an zu japsen und wurde krank. Ich gehöre eher zu den zierlicheren Vertreterinnen.
      Und daß Du kein "schlaffes Pummelchen" bist, sehe ich schon anhand der Fotos von Dir! Eher eine Kernige! :-) Leute gibts! ;-)
      Zum letzten Punkt:
      Tja, so wie es aussieht, eher nicht .... es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die absolut unverständlich sind, vor allem Menschen, die sich absolut im Recht fühlen und nicht reden WOLLEN, keine Veränderung wollen! Da kannst du nichts machen. Und wenn du nicht das tust, was die wollen, bist du ein für allemal unten durch. Dabei werden in keinster Weise all die Dienst- und Sachleistungen berücksichtigt, die geflossen sind und das freiwillig und gern! Daß es irgendwo Grenzen gibt, sollten auch Verwandte erkennen/einsehen ... leider hat wohl nicht jeder dieses Einfühlungsvermögen. Und heute ist man ja nun nicht mehr komplett auf seine Kinder angewiesen im Alter- und Krankheitsfall. Wenn man sich auch über die Pflegedienste und ähnliche Hilfsleistungen streiten kann, sind sie dennoch für Hilgsbedürftige ein Segen, das muß man auch einmal positiv sehen.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Dein Kleid gefällt mir auch sehr gut, genau so wie das Samt-Shirt. Ich hab gar nichts Altes mehr. Manchmal ärgere ich mich darüber, aber der Platz fehlt einfach.

    Wünsche Dir weiterhin viel Kraft.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Danke, liebe Sabine. Hätte ich jetzt gar nicht gedacht. :-)
      Das sind auch die einzigen Teile, die ich von der Zeit noch besitze. Sonst sortiere ich meinen Kleiderschrank regelmäßig aus. Vieles verschenke ich, wenn es mir nicht mehr gefällt oder passt. Ich hebe grundsätzlich nichts auf, nur weil ich die Figur einmal wieder erlangen könnte. Meist klappt das in der Form doch nicht, jedenfalls ist das meine Erfahrung. Und der Geschmack verändert sich außerdem, dann könnte das Teil noch passen, ich mag es aber nicht mehr an mir ...

      Och diese drei Teilchen nehmen gar keinen Platz weg, die kann ich in einen kleinen Schuhkarton stopfen oder zusammengerollt in ein kleines Tütchen.

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  3. An diese Schiffchen erinnere ich mich, war aber zu jung, um eins zu tragen :)
    Schöne Erinnerungen schlummern da in deinem Schrank. Es gibt so Kleidungsstücke, die verbinden wir sofort mit besonders schönen Zeiten und Momenten. Danke fürs mitnehmen auf die Zeitreise.
    Ich drücke dir die Daumen, dass es sich in deinem Privatleben bald ein wenig entspannt. Vielleicht kommt die Einsicht für Hilfe von außen ja noch.
    Liebe Grüße und eine schöne Woche
    Andrea

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    1. Ja - als ich es trug, war ich gerade so um die 20. :-) Und diese wenigen Erinnerungen mußte ich auch aufheben ... anderes aus den Jahren danach besitze ich nicht mehr, was Kleidung betrifft. Das würde mich belasten. Und oft habe ich die Sachen auch aufgetragen. Oder sie paßten ganz einfach nicht mehr - hatte ja eine Zeitlang auch mal mehr Kilos auf den Rippen (siehe @Beate!) Damals gab ich fast alles, was mir mal gepasst hatte, weg - bis auf diese hier gezeigten Sachen.
      Danach kamen dann die zu großen Sachen alle fort. ;-) :-) Das Kapitel hat sich ja Gottseidank erledigt!

      Danke auch Dir fürs Daumendrücken. Ich finde es schon sehr belastend, wenn sich alles auf einen fixiert. Wo doch mehrere Schultern da wären, wenn nur die Bereitschaft bestünde! Denn die Hilfen gibts ja .... von meinen Kindern würde ich so etwas nie verlangen. Klar, daß man mal für seine Eltern da ist, wenn es drauf ankommt - z.B. wenn sie gerade wegen eines aktuellen Ereignisses ins Krankenhaus müssen oder ähnliches. Aber jahre- oder jahrzehntelang der einzige Hilfeleister für ein, nein zwei Personen gleichzeitig zu sein ..... also man selbst hat schließlich auch noch ein Leben ... ich finde nicht, daß ein Kind sich für seine Eltern aufopfern MUSS! Sein Bestes tun ist etwas anderes und Hilfeleistung kann auch in der Beschaffung von Hilfen bestehen.

      Liebe Grüße und Dir noch schöne Ferientage (oder bist Du nur übers Wochenende verreist?)
      Sara

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  4. Schöne Erinnerungen aus Deinem Kleiderschrank. Ist wunderbar, wie diese Erinnerungsstücke die Zeiten überdauern. Ich erinnere mich weniger über Kleidungsstücke, mehr über Orte und was ich an diesen Orten erlebt habe.

    Gruß Dieter

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    1. Danke! :-) Es sind wirklich sehr wenige Kleidungsstücke, an die ich mich erinnere, aber ich besaß auch nie übermäßig viele. Für mich war das Leben als solches wesentlich in all seinen Facetten, weniger das Material! :-) Insofern erinnere ich mich auch viel mehr an Orte und vor allem Menschen und schöne Begegnungen!

      Lieben Gruß
      Sara

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  5. wouw...starkes Fotos von der Tänzerin Kathrin, fiel mir als erstes zu deinem Post ein...
    entzückend deine alten Fotos die du so herrlich bearbeitet hast..
    das Tanzkleidchen oh...erinnert mich sehr an meine eigenen Tanzzeiten (lange vorbei und schade ...!)
    ist wunderhübsch und wäre es etwas länger könnte man es im HEUTE noch tragen denn es ist zeitlos wie fast alle Cocktailkleider (wie man sie damals nannte..:))
    Erinnerungen aus dem KLeiderschrank
    ja, es macht Freude zurückzuschauen und sich zu erinnern...
    da kommen ganz automatisch die Bilder an früher und deren Erlebnisse wieder hoch...
    .......herzlichst Angelface ♥♥

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    1. Liebe Angel,
      Blogger zeigt mir erst jetzt Deinen Kommentar, obwohl ich die ganzen Tage immer unter "Moderation ausstehend" nachgesehen habe. Das neue Dashbord ist absolut keine Verbesserung, ganz im Gegenteil! Vorher sah man zu moderierende Kommentare auf den ersten Blick, sie sind jetzt versteckt. So ein Mist!
      Ja, Kathrin ist genial, die mußt Du mal anschauen, sie haben den Titel mehr als verdient!
      Auch ich habe viel getanzt und hoffe, daß ich es wieder tun werde. Tanzen kann man in jedem Alter, nur bei Paartanz wird es schwierig, wenn man nicht den passenden Partner hat. Da wäre ich für den 'Taxiboy', den gemieteten Tanzpartner. Das sog. 'Taxigirl' gab es, glaube ich in den 20er bis 40er Jahren - das war eine ganz gesittete Sache! Weil gerade ältere Frauen Probleme haben, Tanzpartner zu finden und dann mit Frauen tanzen sollen. Nur jede kann den Herrenschritt nicht .... Tanzschulen sollten das berücksichtigen und mancher Student verdient sich sicher gern etwas dazu.

      Liebe Grüße auch hier und bis bald!
      Sara

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  6. Liebe Sara, ich wünsche Dir jedenfalls viel Kraft in dieser schweren Zeit. Es ist doch selbstverständlich, dass so etwas vorgeht.

    Lg kathrin

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    1. Danke, liebe Kathrin, für Dein Verständis! Nicht jeder sieht das so - hier im Internet, wo allerdings die Wenigsten die Hintergründe kennen und erkennen können.

      Liebe Grüße
      Sara

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*¨¨* ♥♥~♥ Vielen ♥♥lichen Dank für Deinen Kommentar! Ich freue mich immer sehr über jede Zeile. Jeder Deiner Sätze ist Inspiration und Erbauung für mich. Herzlichst 【ツ】 *¨¨* ♥♥~♥