Donnerstag, 13. Oktober 2016

Freundschaft und Geld + Back in Time




Sunnys Titel möchte ich nicht klauen, jedoch hier gern auf ihren schönen Post verweisen. Gleichzeitig schmücke ich meinen heutigen Post noch mit ähnlichen Bildern aus früheren Zeiten.
Das erste Bild stammt dann auch von 1983. Wie ich dazu kam, diesen braun-karierten Blazer zu tragen, ist mir heute noch ein Rätsel. Vermutlich weil ich ihn geschenkt bekam. Ich glaube, er wurde selbst genäht. Da finde ich das rote T-Shirt mit den nietengefaßten Löchern dann schon wesentlich attraktiver. Rot war eben schon immer MEINE Farbe! Braun dagegen noch nie! Ich trug damals Kleidergröße 36/38 (also kein großer Unterschied zu heute - nur die 36 paßt nicht mehr) - durch meine gut ausgeprägte Muskulatur besonders der Beine durch das viele Tanzen wirkte ich vielleicht nicht ganz so zart wie eine 36. - Doch da sieht man schon den Unterschied - kurzes Haar (ohne ordnende Dauerwelle) sieht bei mir eben immer irgendwie unordentlich aus. Längeres aber auch ..., Inzwischen habe ich einfach eine Passion daraus gemacht *lach* - siehe Gianna Nannini!


Doch jetzt zu meinem eigentlichen Thema

Kürzlich las ich irgendwo eine Diskussion, in der es um Freundschaftsdienste ging. Wir alle kennen es ja, daß wir nur zu gern etwas für liebe Freundinnen tun und das, ohne jegliche Gegenleistung zu erwarten.

Nun war jener Fall jedoch ein wenig anders gelagert. Denn diejenige, die um den Freundschaftsdienst gebeten wurde, ist finanziell nicht sehr gut gestellt. Sie sollte für die Freundin irgendein Geschenk herstellen und führte diesen Freundschaftsdienst auch überaus bereitwillig aus, selbst wenn sie dafür in dem Monat hungern mußte, denn die Materialkosten waren nicht gering!
Dummerweise verdeutlichte sie diesen Umstand ihrer Freundin gegenüber im Vorfeld nicht. Im Gegenteil, es folgten weitere "Aufträge", die sie ebenso schweigsam wie wütend für die Freundin erledigte, im guten "Glauben" an eine hoffentlich noch eintreffende finanzielle Gegenleistung! ;-)

Doch diese hatte wohl - in der Hoffnung, ihrer Freundin zu mehr Selbstwertgefühl zu verhelfen, ihr diese "Aufträge" erteilt. Denn viel Lob und Anerkennung ist etwas, das der handarbeitenden Frau in jeder Hinsicht fehlte. Die Freundin bedachte jedoch dabei nicht, daß diese zu arm ist, um das Material kaufen zu können. Und wer tut nicht gern einen Freundschaftsdienst?

Allerdings konnte die Auftrags-Erteilerin auch wirklich nicht wissen, wie schlecht die Freundin tatsächlich gestellt ist, da diese sogar einen Ladengeschäft betreibt! Daß dies auch als eine Art "Liebhaberei" möglich ist, selbst wenn man arbeitslos ist und im gewissen Rahmen von den Ämtern toleriert wird, konnte die Freundin nun wirklich nicht wissen. Hier wäre im Vorfeld absolute Offenheit angebracht gewesen!

Ähnliches werden die Handarbeiterinnen unter Euch sicherlich auch kennen - als Freundschaftsdienst und ohne Gegenleistung zu erwarten, der Freundin ein selbstgemachtes Geschenk basteln oder zumindest im Tausch gegen einen anderen Gegenstand oder Dienstleistung.

Es erfolgte in diesem Falle jedoch auch keine Gegenleistung in Form eines materiellen Wertes, was die Frau nun ihrer Freundin anlastete und sich im Internet darüber ausbreitete, wo ich es zufällig entdeckte . . .

Das nächste Bild entstand 1977 auf Helgoland, wo ich während der Sommerferien in einem großen Hotel arbeitete und wurde von einem professionellen Fotografen aufgenommen. Im  Hotel war Business-Look angesagt, nur schwarz-weiß oder blau-weiß und nur Röcke, die ich bekanntlich gar nicht mag. Der Ausgleich erfolgte dann in der Freizeit, wobei ich gegen helle Blusen damals scheinbar nichts hatte. ;-) Bei T-Shirts war die Auswahl wohl auch noch nicht so wie heute  und das Budget auch nicht sehr üppig, trotz der Arbeit ... Die Schuhe würde ich heute auch nicht mehr tragen wollen und finde sie jetzt sogar häßlich! Doch zu der Frisur stehe ich noch heute, ich fand sie gar nicht so schlecht. Zu der Zeit besaß ich auch noch eine Lederjacke - über die  Arbeitsbedingungen bei der Herstellung war mir damals noch nichts bekannt (Kinder, die mit nackten Füßen in giftiger Gerbbrühe stehen!) Die Hose war schwarzer Cordsamt. Die Weite finde ich heute gruselig. ;-) Macht Frauen, die nicht gerade über Gardemaße verfügen noch kleiner. ;-) Nix für mich! Doch damals muß ich da wohl was dran gefunden haben *Kopfschüttel*



Wie würdet Ihr das sehen ...

wenn Ihr eine Freundin oder Freund habt, der sich von Euch eine Dienstleistung wünscht, der Freund jedoch wohlhabender ist, sich allerdings nachträglich nicht revanchiert im Sinne von Materialkosten oder in irgendeiner anderen materiellen Form. Also sprich: Freund arbeiten lassen, damit er das Gefühl hat, gebraucht zu werden? 

Ich selbst würde das eher positiv sehen, wenn es denn wirklich eine Freundin ist, denn ohne Grund ist man schließlich nicht befreundet - und man revanchiert sich  ja normalerweise nicht mit Materiellem sondern auch und vor allem mit Ideellem, baut sich z.B. gegenseitig auf, erlebt schöne Dinge miteinander, das ist der wahre Wert einer Freundschaft, miteinander bedingungslos reden zu können ... wenn es sein muß auch nachts . . .

Aber es heißt ja nicht ohne Grund

Bei Geld hört die Freundschaft auf.

Es ist doch schade, wenn aus einer Unbedachtheit heraus eine Freundschaft Schaden nähme!

Und Einige definieren Bekanntschaft schließlich auch als Freundschaft, das Internet begünstigt solche Art der "Freundschaften" - in Facebook beispielsweise ist ja jeder ein "Freund", den man als solchen akzeptiert. ;-)
Zu einer richtigen Freundschaft gehört für mich jedoch weitaus mehr und all das würde ich eher unter Bekanntschaft zählen . . . 


Das Problem besagter Frau entstand hierbei aus meiner Sicht, weil die dienstleistende Freundin nicht ganz klar von Anfang an zum Ausdruck gebracht hat, daß sie nicht in der Lage ist, die Materialkosten zu erbringen. Sondern jedes Mal einfach nur "Ja" gesagt hat, "klar, mache ich" .... und sich insgeheim über die  ach so wohlhabende und "dumme" fordernde Freundin geärgert hat. Aus meiner Sicht eher der Ärger über sich selbst!!!  Und die eigene Dummheit!

Wer sich nicht traut, muß sich eben hinterher nicht wundern, wenn selbst eine Freundin etwas in den falschen Hals bekommt, wie man so sagt!

Und wer dann gleich mehrmals übereifrig etwas für die Freundin tut und die Materialkosten trotz eigener Armut verauslagt, ist selber schuld! Oder wie seht Ihr das? 

Diese Jacke war eine meiner Liebsten! Ich habe sie wahnsinnig gerne getragen! So schade, daß keine Nahaufnahme davon existiert. Die Jacke war lt. meiner Erinnerung aus einem Indien- oder Afghanen-Laden - so eine Art Mandarinjacke (vom Prinzip her dieser Schnitt, nur nicht so häßlich!) mit Knebelknöpfen und vertikalen dünnen eingewebten Silberstreifen. Dazu eine Jeans, ein Halstuch, Stiefeletten und perfekt war der Look. Zu der Zeit trug ich relativ kurzes Haar mit Dauerwelle, das saß ganz einfach besser bei mir.




Hinterher meckern, aber vorher keine klaren Verhältnisse schaffen und so tun als ob alles in bester Ordnung ist, ist in meinen Augen eine charakterliche Schwäche! Grenzt beinahe an Heuchelei  ...

Eine Liste von 1540 Charaktereigenschaften findet Ihr hier und könnt noch neue eintragen, falls Euch welche einfallen.



hier gefunden!



Naivität ist einer dieser Fehler und bezeichnet Menschen, die Umstände und Handlungen nicht angemessen bewerten können. Bei Kindern ist Naivität noch positiv, bei intelligenten Erwachsenen sieht das jedoch anders aus.

Klare Absprachen sind für mich das A und O - in jeder Ehe, in jeder Freundschaft! Erraten kann ein Freund nicht immer alles! Besonders aus der Ferne. Wenn man also Erwartungen an einen Menschen hat, sollte man auch imstande sein, diese zu formulieren. 



Wer sein "letztes Hemd" gibt, obwohl er selbst nichts hat, ist eben selbst schuld und nur dumm, denn er bringt sich selbst einfach in eine mißliche Lage und ist dann seinerseits auf die Hilfe anderer, möglicherweise sogar Ämter, angewiesen!


Wer sich immer erst hinterher beschwert, sollte zuerst einmal an sich selbst arbeiten, das scheint wohl aus der Mode gekommen zu sein - die Selbstreflektion! Denn das kann man lernen!


Das Bild mit der Leo-Jacke wurde auch 1983 aufgenommen - zu der Zeit schien mein Haar noch schneller zu wachen. ;-) ;o)  Damals trug ich sogar noch halbhohe Stiefel, die ich jetzt gar nicht mehr mag. ;-) Allzu gern hab' ich mich aber noch nie fotografieren lassen. Das Foto (wie auch die anderen bis auf das eine mit der Mandarinjacke) hat wohl mein damals noch zukünftiger Mann gemacht. :-) Die Jacke war aus Kaninchenfell. Sie existiert schon lange nicht mehr. Auch hier wieder die Dauerwelle im relativ kurzen Haar ... und Ihr seht, auf  keinem der Bilder habe ich ein Kleid oder gar einen Rock an. Blue Jeans wurden von mir damals bevorzugt, später vor allem schwarze Hosen, die ich immer noch liebend gerne trage.



Fonts Malgun Gothic Semilight & Yu Gothic Light


Seid lieb gegrüßt und
habt Dank für Eure Aufmerksamkeit!

Herzlichst






Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    danke für diesen schönen Post! Du hast so recht, mit dem was Du schreibst: letztendlich gehört es auch dazu, rechtzeitig nein zu sagen (wie in diesem Fall, wenn man die Materialkosten für den Freundschaftsdienst nicht erbringen kann) und sich nicht hinterher darüber auszulassen. Armut ist auch meiner Erfahrung nach oft weiter verbreitet als man glaubt und man sieht sie oft nicht einmal auf den zweiten Blick. Allerdings hätte die Freundin, die der schaffenden Freundin "helfen" wollte, auch mitdenken sollen ... denn ich hätte auf jeden Fall die Kosten für das Material angesprochen und sogar noch lieber bezahlt. Vielleicht liegt das aber auch an meinem Job als Einkäuferin, dass ich finde, dass man für eine Leistung auch eine Bezahlung erbringen sollte :) Ansonsten kennst Du ja auch mein Erlebnis mit Verschenken ... aber das ist ja Vergangenheit, die ich in Frieden ruhen lassen kann.
    Schöne Looks zeigst Du hier! Okay, der von 1977 ist auch nicht so hundertprozentig meins, und auch die Karo-Jacke ist nicht ganz mein Geschmack. Der Look mit der Leojacke ist aber cool und ich wundere mich nicht, dass die Jacke im Mandarinstil zu Deinen liebsten gehörte. Interessant finde ich auch Deine Frisuren von damals und wie Du heute dazu stehst.
    Ein schöner und gelungener Mix dieser Post, den ich sehr mag! Nochmal danke <3
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. So ist es, liebe Rena. Ich habe noch im Hinterkopf, jeder 10. Haushalt ist überschuldet und es gibt in der Tat viele arme Menschen. Vor Jahren sprach man sogar von "neuer Armut" (da es nicht immer an Dingen mangelt, jedoch an der Teilhabe, für die man nun mal Geld braucht und der Hartz IV-Satz deckt wahrlich nur das Allernotwendigste ab! - Und mancher ist völlig unverschuldet, z.B. durch Krankheit oder Unfall oder auch Scheidung in diese Notlage geraten.

      Das denke ich auch schon, daß die Freundin hätte mitdenken sollen, aber es gibt so einfache Gemüter, die denken sich "nichts" dabei oder können sich in solche Lebenslagen vielleicht nicht hineinversetzen. Diese Empathie ist leider nicht jedem gegeben, das habe ich schon oft gehört und erlebt. Mancher "erwirbt" sie sich (leider!) erst durch eigenes Leid.
      Denn von vornherein würde ich niemandem, schon gar nicht einer guten Freundin, unlautere Absichten unterstellen!

      Und Du hast vollkommen recht - Dein Blick ist ein gezielter aufgrund Deiner Tätigkeit. Und ja, an Dein Erlebnis erinnere ich mich sehr gut! Das ist in meinen Augen keine Freundschaft sondern schon Berechnung! Da bekomme ich jetzt noch Gänsehaut im negativen Sinne, wenn ich daran denke.
      Solche Zeitgenossen habe ich auch schon erlebt, die immer glauben, man habe ja wesentlich mehr als sie, ergo könne man auch geben bis zum Umfallen ... die sehen oder wollen einfach nicht sehen, daß jeder Mensch auch seine Verpflichtungen hat! Außerdem wäre es gar nicht gut, einem Menschen ständig unter die Arme zu greifen, er würde dadurch unselbständig und letztendlich unglücklich. Dennoch bin ich durchaus für Hilfen unter Freunden, aber alles muß im Rahmen bleiben bwz. manchmal auch rechtlich abgesichert sein, wenn es um größere Summen ginge.

      Bei den Looks sind wir dann ja auch einer Meinung. Ich denke mal, die braune Jacke trug ich mal - aus Gefälligkeit - und weil gerade nichts anderes griffbereit war, aber sie ist so gar nicht mein Geschmack und ich kann mir nicht vorstellen, daß sie damals meinen Geschmack getroffen haben soll. Die Mandarin-Jacke dagegen habe ich heiß geliebt und war traurig, als sie kaputt war. Und die Felljacke mochte ich auch sehr - stehe sowieso schon immer auf den Leo-Look.

      Die Frisur in der Mandarinjacke fand ich so schlecht nicht, war aber leider mit Dauerwelle verbunden und die will ich heute meinem Haar nicht mehr zumuten. Deshalb lasse ich es wachsen .... also schau'n wir mal ... was letztendlich daraus wird ... abschneiden geht schnell. :-)

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Sara

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  2. Liebe Sara,bei Geld hört die Freundschaft wirklich auf. Vielleicht hätte die Freundin im Vorwege klären sollen, was sie als Gegenleistung verlangt. Das ist unter Freunden allerdings nicht immer einfach. Sich dann im Internet darüber auszulassen, ist wohl nicht der richtige Weg.Sowas klärt man am besten privat.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Das sehe ich auch so, liebe Sabine. Offenheit ist gerade in Freundschaften sehr wichtig und zwar auf beiden Seiten. Ich denke aber, eine richtig gute Freundschaft hält das aus, denn sonst wäre es keine!

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  3. süsse alte bilder von dir :-))))
    zuerst fiel mir auf dass die "reiche" freundin nichts von der armut der anderen gewusst haben soll. was ist das bitte für eine freundschaft in der man die verhältnisse des anderen nicht kennt!! ts.
    scheint mir alles in allem eine ziemlich verdruckste bande zu sein und sehr oberflächlich.
    ich selbst bin ja tatsächlich arm wie´ne kirchenmaus - schon immer - und bin mit einigen wesentlich wohlhabenderen leuten befreundet. wenn ich denen was nähe - meine dienstleistung - dann bezahlen die das ganz selbstverständlich. auch ist ihnen meine gesellschaft so viel wert dass sie mich in lokalitäten aushalten. neben näharbeiten bekommen sie nämlich etwas ganz besonderes: meine person! und die ist so weil sie eben ein ganz anderes leben lebt als jemand der wohlhabend ist von geburt oder eben sein vieles geld hart erarbeitet im hamsterrad!
    win-win-situation :-)
    reflektion und selbstreflektion - du sagst es. solange man sich selbst und anderen was vormacht wird man auf ewig gründe für entäuschungen finden......
    xxxxx

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    1. Danke, liebe Beate!
      So wie ich das verstanden habe, handelte es sich "nur" um eine Brieffreundschaft. Wenn man sich natürlich persönlich nicht kennt, ist das wohl schwierig. Schreiben kann mißverständlich sein bzw. man müßte schon in einem SEHR regen Austausch stehen, um sich gut genug kennenzulernen.
      Für mich wäre das auch selbstverständlich, wenn ich weiß, der andere hat nicht viel, daß ich mich dann revanchiere, ob mit Geld, Material (für denjenigen wirklich brauchbares) oder anderweitig (z.B. Einladungen, Essengehen, wo ich die Kosten übernehme etc. etc. - Möglichkeiten gibt es viele, man muß sich aber vorher absprechen, denn wenn der andere von nichts weiß, schickt er vielleicht als Dank irgendwann eine Kiste alter Bücher oder Klamotten, mit denen derjenige absolut nichts anfangen kann ...)

      Ich kenne auch solche Leute, daher war es mir ein Anliegen, diesen Fall einmal hier aufzugreifen. Die zieren sich ewig z.B. auch bei von Dir angesprochenen Essens-Einladungen. Dabei haben die das Geld tatsächlich nicht und ich meine es in dem Falle nur gut und absolut ohne Hintergedanken einer "Gegenleistung" - möchte mich damit einfach für das gemeinsame Zusammensein bedanken und für andere erbrachte Leistungen - aber stets heißt es: "Das können wir doch nicht annehmen!" Und dahinter wird gleich mißtrauisch Unheilvolles gewittert - als würde man so etwas ausnutzen wollen. Wer mich gut kennt, weiß allerdings, daß ich ein wirklich freudiger Geber bin ohne Hintergedanken! Hinterher jedoch wird einem noch das Wort im Munde umgedreht ....und schlimmer noch, wenn es um einen selbst als Person geht, wird man gar nicht als solche wahrgenommen! Es dreht sich also eigentlich NUR um diese Leute selbst! Und es werden irgendwann und völlig uneinsichtig Forderungen über Forderungen nach Unerfüllbarem, Unleistbarem gestellt - Aus meiner Sicht: Wer von Anfang an keine klaren Verhältnisse schafft, nicht wirklich offen und aufrichtig ist, muß sich nicht wundern ...

      Chapeu für Deine Einstellung! Ich muß Dich wirklich mal irgendwann kennenlernen.

      Liebe Grüße
      Sara

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