Dienstag, 20. September 2016

Rohkost-Torte, die perfekte Küchenmaschine? Und ein Abschied †


Am Wochenende habe ich eine Rohkost-Torte "gebacken" - ja Ihr habt richtig gelesen! :-)
Und sie ist sehr lecker obendrein!


Aber die Herstellung war ein schwieriges Unterfangen! Denn inzwischen besitzen wir keine Küchenmaschine mehr, da ich unsere letzte einem unserer Söhne mitgegeben habe, der doch viel mehr Verwendung dafür hat.

Von Natur aus umgebe ich mich schon immer nicht sehr gern mit einem Fuhrpark an Geräten sondern habe schon immer überwiegend alles in der Küche in Handarbeit und mit manuell zu bedienenden Gerätschaften erledigt. Als meine Kinder noch Kinder waren, hatten wir allerdings auch eine Küchenmaschine. Bei den anfallenden Mengen wollte ich doch nicht darauf verzichten.


Daher war mir gar nicht mehr so bewußt, worauf ich mich bei der Rohkost-Torte jetzt eigentlich eingelassen habe! Wir besitzen wohl einen ganz gewöhlichen Mixer, das ist aber auch schon fast alles, neben einer Nuss- oder Mandelzerkleinerungs-Maschine mit einem Messer, ähnlich wie Küchenmmaschinen das auch haben, so ein relativ kleines Gerät mit Glasauffangbehälter, wie sie hier zu sehen sind.




Da in das Rezept Datteln und Feigen gehören, könnt Ihr Euch vorstellen, wie mühsam die in so einem kleinen Gerät kleinzukriegen sind, nämlich so gut wie gar nicht!
Und so hat mein lieber Mann letztendlich mit dem Wiegemesser erst einmal diese Trockenfrüchte zerkleinert, bevor sie wieder in das Maschinchen kamen. Doch dann drehten die Messer durch! Die Masse war einfach zu  kleberig! Was also tun?

Mit viel Handarbeit und dem ganz normalen Mixer und dessen Quirlen hatte ich es am Ende dann geschafft. 

Dabei stellte ich fest, wie gut mir doch diese Trockenfrüchte, speziall auch Datteln, schmecken! Als Kind mochte ich die nämlich überhaupt nicht und habe sie jahrezehntelang eher gemieden. ;-) Und dabei sind Datteln so gesund! Und Feigen sind ideale Energiespender, selbst für Sportler, während man sich mit Zucker krank isst und möglicherweise so den Boden für Krebs bereitet, indem der Organismus immer mehr übersäuert.

Als ich jedoch die Creme bereits auf den Boden gegeben hatte, fiel mir siedendheiß ein, daß die zuvor separat zerkleinerten Mandeln ja noch im Kühlschrank standen. Ach du liebe Zeit! Nun mußte ich also die Mandelmasse noch irgendwie unterfriemeln. Daher unterscheidet sich meine Rohkosttorte ooptisch auch ein wenig von der des verlinkten Rezeptes. Dennoch schmeckt sie natürlich mindestens genauso gut!


Und nun meine Frage nach der "perfekten" Küchenmaschine für SOLCHE Arbeiten! Am liebsten sind mir ja manuelle Geräte, wie ich kürzlich bei unserer lieben Frau Hummel/Mses Bumblebee entdeckte. Einen Fleischwolf besaßen wir früher auch einmal. Doch mangels Nutzung gab ich den dann irgendwann fort. Wir sind ja keine Fleischesser! 
Ich weiß auch, daß man vieles andere, z.B. Feigen, darin zerkleinern KÖNNTE. Nur sind wir eher die Pur-Esser - mit so viel Zerkleinerung hatten wir es also noch nie oder mit allzu verfeinerten Speisen. Daher war der Fleischwolf uns immer irgendwie im Weg.

Inzwischen würde ich aber schon gern das Eine oder Andere maschinell zerkleinern können und überlege mir daher, welches Gerät ich anschaffe.

Es sollte vor allem auch klebrige Massen gut verarbeiten können!

Ein Fleischwolf ist nun keine Mix-Maschine - also bräuchte es zweierlei und da ist dann wieder die Frage, WILL ich überhaupt zwei Geräte???

Was meint Ihr dazu? 

Und vor allem: Wer hat Erfahrung mit der Verarbeitung von Datteln und Feigen mittels Geräten? Laufen die bei Euch auch heiß oder lassen diese Früchte sich problemlos verarbeiten? 

Mein Mann war da ja eher skeptisch (aufgrund seines technischen Verstandes), ob überhaupt eine Küchenmaschine (für den häuslichen Gebrauch!) in der Lage wäre, derartige Massen problemlos und ohne heißzulaufen oder durchzudrehen, zu bearbeiten.

Auf Eure Rückmeldungen bin ich schon sehr gespannt, welches die optimale Maschine ist - wie gesagt, ich will keinen Gerätepark - und am liebsten habe ich eine manuelles Gerät!  Alles was kompliziert zu bedienen, aufwändig zu reinigen und teuer ist, will ich nicht! ;-)

Danke Euch, Ihr Lieben
Eure






PS: Spät erfuhr ich heute, daß uns wieder eine liebe Bloggerin verlassen hat. Birgit vom Blog Rosenduft und Maschenzauber. Ich war eigentlich nur stille Leserin, habe aber Birgits Blog von Anfang an verfolgt und immer gern bei ihr mitgelesen. Ich bin sehr traurig, Birgit war noch so jung! Hier geht es zu Birgits Trauer-Anzeige.


Kommentare:

  1. Die Torte sieht lecker aus, Sara und schmeckt bestimmt auch gut.
    Ich selbst habe eine Bosch-Küchenmaschine mit Zubehör, mit der ich an und für sich alles machen kann, habe mit ihr aber noch keine Datteln und Feigen zerkleinert, da ich diese in der Küche so gut wie nicht verarbeite.
    Sollte sie mal ihren Geist aufgeben, ich glaube, ich werde mir einen Thermomix gönnen. Meine Tochter hat einen, den ich schon ausprobiert habe, er ist total klasse, hat natürlich seinen Preis.

    Liebe Grüße
    Christa

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    1. Ja, sie ist extrem lecker, liebe Christa. Ich habe Datteln und Feigen - leider muß ich jetzt sagen - auch lange nicht verwendet. Doch da sie sehr gesund sind und sie mir inzwischen auch sehr gut schmecken, will ich sie nun viel häufiger essen. Doch im Prinzip esse ich so etwas so wie es ist, brauche es also normalerweise nicht zu zerkleinern oder extra zubereiten. Ein paar Feigen sind auch die ideale Wegnahrung für unterwegs, eine Handvoll Nüsse dazu. So läuft man nicht Gefahr, all das verarbeitete krank machende Zeug mit undefinierbaren Inhaltsstoffen unterwegs zu sich zu nehmen. Und schön satt machen diese Dinge noch dazu.

      Ich suche nur eine ganz einfache Maschine, mit der ich auch mal kleberige Feigen/Datteln vermengen kann. Einen Thermomix brauchen wir definitiv nicht, der würde bei uns wohl nur herumstehen.

      Liebe Grüße
      Sara




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  2. Liebe Sara,
    die Rohkosttorte sieht wirklich lecker aus! Zum thema Küchenmaschine kann ich Dir nicht viel sagen, ihc hab eine ganz alte, die tut es für meine Zwecke ;O) SchwieMu will mich immer vom Thermomix überzeugen, aber dieses Ding ist mir viel zu teuer.
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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    1. Danke, liebe Claudia! Wir hatten auch eine einfache ältere, die wir unserem Sohn geschenkt haben. Wir brauchen so etwas wie den Thermomix gar nicht. Der erinnert mich ein bisschen an diese Brotbackautomaten - das war auch so eine Mode, die bald wieder abebbte. Ich frag' mich wozu man einen solchen Automaten braucht, wenn man einen anständigen Herd hat??? ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. die torte klingt lecker - mandeln und trockenobst ist genau meines!
    wahrscheinlich hat dein mann recht - maschinell ist da nix zu machen mit haushaltsüblichen mitteln. das einzige was mir spontan einfiele währe ein mahlstein wie in der steinzeit - also 2 natürlich - ein grosser flacher unten und ein kleiner handlicher zum mörsern.
    da kann dann auch nichts in irgendwelche ecken kriechen und verkleben...
    die frage ist allerdings ob man die trockenfrüchte unbedingt "pulverisieren" muss. ich hab als einziges elektrisches einen geschenkten pürierstab - den nehme ich aber nur für kleine mengen. begeistert bin ich von der "flotten lotte" :-)
    xxxx

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    1. Und so gesund! An sich esse ich täglich meine Handvoll Mandeln pur. Ist gut für die Beißerchen - da muß man nichts zerkleinern. Und wenn ich die Mandeln ins Müsli gebe, zerkleinere ich sie fix mit dem Wiegemesser auf dem Holzbrett mit Mulde. Das ist auch kein großer Akt. Dafür extra eine elektrische Maschine anwerfen, fände ich absurd. ;-) Schließlich muß die ja dann auch jeweils noch gereinigt werden. ;-) Und macht außerdem Krach ...

      Hmm das Trockenobst ist schon so eine Sache für sich. In der Industrie hat man sicherlich leistungsfähige Maschinen, doch für den Haushalt wüßte ich wirklich nichts. Zerkleinern im Fleischwolf o.k. - aber vermengen (denn dabei klebts ja wie Teufel) womit??

      Aber wie schon geschrieben, bin ich auch eher ein Freund vom Pur-Essen und zerkleinere so etwas selten. In diesem Falle wollte ich einfach einmal diese Torte, die ich irgendwo verkosten durfte, ausprobieren, ob sie mir ebenso gelingt. Es ist aber schon ein Aufwand. ;-)

      Mit dem Pürierstab kann ich nicht umgehen *lach* - der ist nix für meine "angeschlagenen" Hände. Ich nehme lieber den Mixer oder diese Art Moulinette (die bei uns aber anders heißt - wie ich oben schrieb - mit dem Glasbehälter und dem kleinen Messerchen) - aber das ist nur was für kleinere Mengen und Nicht-Klebendes - der Motor hält das nicht lange durch. ;-)

      Eine Flotte Lotte wollte ich mir auch schon zulegen, fürchte aber, daß ich die auch nicht so gut bedienen kann (Daumensattel,Karpaltunnel...) aber die ist ja nicht überdimensional teuer, einen Versuch wäre es wert.

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Liebe Sara,
    Küchenmaschine da habe ich eine Kitchen Aid seit 3 oder 4 Jahren. Meine Mutter hat sie uns geschenkt, nachdem meine alte endgültig den Geist aufgegeben hat.
    Und ich bin sehr froh darüber, quirlt und knetet sie doch eine ganze Menge an Teig auf einmal :)
    Dann noch die verschiedenen Reibe-Einsätze, einen anderen werde ich mir noch besorgen. Also mit der bin ich ganz glücklich.
    Eine Freundin hat ihn bereits den Thermomix und eine andere möchte ihn, mich kann man aber nicht begeistern, der überbackt nicht und wir lieben Pizza etc. Wobei man ja auch backen kann in dem Ding, warum das nicht geht weiß ich nicht. Aber überbacken wäre mir schon wichtig!

    Liebe Grüße

    Kirsi

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    1. Von der Kitchen Aid habe ich erst durch die Blogs erfahren. Wir hatten eine realtiv einfache no name Küchenmaschine, die wir aber unserem Sohn geschenkt haben, als er auszog, da wir an sich keine Küchenmaschine brauchen zu Zweit. Wir stellen ja keine Mengen mehr her. Mit Kindern ist das noch was anderes ... Und wir essen das Meiste gern pur. Das bißchen wie Möhren raffeln mache ich mit einer Kasten-Raffel

      https://de.wikipedia.org/wiki/Raffeln

      Für Gurkenscheiben habe ich eine sog. "Mandoline", die ist perfekt. Schneidet auch Zwiebeln in Würfel und alles ist superfix unterm Wasserhahn gereinigt.

      Teig wird per Mixer und auch Hand geknetet. Mehr brauchen wir im allgemeinen nie. Beim Thermomix erschließt sich mir der Sinn überhaupt nicht. Denn fürs Backen haben wir einen Backofen, in dem auch überbacken wird. Dafür brauche ich jetzt keine Küchenmaschinen mit komplizierten Anleitungen, die zudem noch teuer sind. Damit kann man mich also generell nicht begeistern, weil ich wohl kaum Gelegenheit hätte, das Gerät zu benutzen.

      Liebe Grüße
      Sara


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  5. Was für eine Plackerei mit der Torte, aber hauptsache sie war lecker! Ich habe keine Küchenmaschine.

    Traurig die Geschichte von Birgit.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Ja, das war es wohl, aber die Mühe hat sich gelohnt. Nächstes Mal wird es anders gemacht. Wobei wir ja eher Freunde ganz einfacher Kost sind. Es müssen keine komplizierten Torten sein! Nur in diesem Falle wollte ich die einfach mal ausprobieren.

      Dann bist Du also auch eine Handarbeiterin in Sachen Zerkleinerung :-) Oder benutzt den althergebrachten Fleischwolf & Co.?

      Ja, ich war auch ganz erschrocken, denn ich hatte doch immer geglaubt, Birgit schafft das schon. Ich war ja fast nur stille Leserin, habe Birgit aber immer sehr bewundert!

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Liebe Sara,
    deine Torte sieht trotz der Mühen beim Zutaten-Kaputtschneiden sehr fein aus! ;oD
    Ich habe mir dazu so meine Gedanken gemacht und bin auf einen Tipp zur Lösung des Problems gekommen: Vielleicht sollte man zu den Trockenfrüchten ein wenig Flüssigkeit geben, bevor man sie im Häcksler bearbeitet. Ich denke, das könnte helfen! Einfach vielleicht ein wenig Milch oder Öl, was du halt so brauchst, um die Torte zu backen!
    Im Hause Hummel gibt es auch sehr wenig elektrisches Equipement. Wir haben einen über 25jährigen Handrührmixer, eine kleine Moulinette, die Nüsse, Zwiebeln oder Seifenreste (für die Herstellung von Flüssigseife!) zertrümmert, einen Eierkocher, den wir beinahe täglich benutzen (und der notabene viel effektiver ist als die Pfanne auf'm Herd) und einen Wasserkocher (mind. 2x täglich im Einsatz). Ach so, einen uralten Toaster gibts auch, aber den benutzen wir zur Zeit gar nicht. Ansonsten kommt meine gute alte Zyliss zum Einsatz. Das Teil ist extrem robust, und mit den 3 Reiben (grob, mittel und fein) und dem Einsatz, mit dem man z.B. Kartoffeln in Scheiben schneiden kann, kriegt man so gut wie alles gewuppt. Sie hat aber mit einem Fleischwolf nichts zu tun, man benutzt sie hauptsächlich zum Raffeln und Reiben für rohes Gemüse und Früchte. Unsere Küche ist ja sehr einfach, da brauche ich auch keine Maschinchen für jeden Handgriff! (Ich frage mich oft, ob man die ÜBERHAUPT braucht....). Ansonsten wird alles per Hand bearbeitet. Meist geht das ja sehr schnell, und in der Zeit, in der man irgendwelche Maschinen aufbauen und hinterher wieder reinigen und verstauen muss, kann ich die Arbeit auch so erledigen! (Ich empfinde z.B. auch Teigkneten als eine sehr sinnliche Angelegenheit! Und für die paar Mal wo ich in Versuchung komme, Teig zu kneten, brauche ich keine teure Maschine.)
    Hab einen schönen Tag noch, und herzlichen Dank für den Link zu meinem Blog!
    Herzliche Grüsse!

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    1. Meine liebe Frau Hummel,
      danke für Deinen lieben Besuch! Etwas Flüssigkeit war durchaus dabei, aber das half beim Verkleben leider auch nichts. Vielleicht sollte ich mal bei den entsprechenden Rezept-Seiten nachfragen,wo Veganer immer oder häufig mit Feigen und Datten arbeiten. Denn wenn es derart mühevoll ist, macht sich doch kaum einer häufiger diese Arbeit.

      Tja, den Wasserkocher haben wir auch, ist einfach effektiver als das Wasser auf dem Herd lange zu kochen. Und da es heute ja oft schnell gehen muß ... ;-) ;o)
      Eier kochen wir pur im Topf, essen aber sehr selten einmal gekochte Eier. Und den Toaster braucht nur mein Mann. ;-) Ich könnte gut drauf verzichten.
      Hört sich gut an mit der Zyliss! Werde mal Ausschau danach halten. Oder eben doch einen Fleischwolf zum Zerkleinern von Datteln/Feigen besorgen. Andererseits wäre eine Hilfe beim Raffeln und Reiben auch nicht verkehrt, denn all das erledige ich ja per Hand. Bei ärgeren Handbeschwerden unterläßt man das dann - da ist so ein Maschinchen Gold wert.

      Ich glaub' auch nicht, daß man all die Maschinen wirklich braucht. Muskeln wollen betätigt werden, daran mangelt es den meisten heute und ich betätige sie gern. Auch unsere Kaffeemühle ist per Hand (Wandkaffeemühle von meiner Oma!) - Ich finde es auch befriedigender, wenn man solche Arbeiten per Hand erledigen kann, sinnvoller jedenfalls, als sich im Fitness-Studio zusätzlich zu seiner Hausarbeit noch abzurackern. Ich habe nichts gegen Fitness-Studios und bin selbst oft dahingegangen. Aber es ist ein zusätzlicher Aufwand, den wir nicht bräuchten, wenn wir uns körperlich entsprechend bei unseren sonstigen Arbeiten betätigen würden und wir hätten viel freie Zeit gewonnen, die wir draußen, im Freien, mit aerobischem "Sport" verbringen könnten, was ja noch viel wichtiger als dicke Muckis ist! Das in Gänsefüßchen, denn zügiges Wandern ist für mich auch Sport, wie für Dich das Reiten sicherlich ... oder öfter mal Radfahren ... und nicht nur so lasch.

      Ja, ich knete auch noch per Hand den Teig. Ich muß aber keine Riesenmengen kneten, dann geht das, sonst würden meine Hände wohl protestieren und tagelang außer Gefecht gesetzt zu sein, geht für mich leider auch nicht.

      Stimmt, Maschinen aufbauen, auseinandernehmen, reinigen, das ist auch nicht so mein Ding.

      Ich wünsch' Dir auch einen schönen restlichen Tag!

      Viele liebe Grüße
      Sara

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  7. Liebe Sara,
    das ist echt eine interessante Frage. Nüsse schreddert mein Aufsatz von Es-Ge Stab, aber für so klebrige Sachen ist der Fleischwolf sicher erste Wahl, da ich auch keinen (mehr) habe, würde ich Wiegemesser und Wiegebrett nehmen. Meins ist ein recht gewaltiges von meiner Großmutter und ich benutze es recht oft, auch wenn es wohl inzwischen immer mehr aus der Mode kommt. Liebe Grüße, Bärbel ☼

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