Samstag, 27. Februar 2016

warum #1 - ja warum?


Der Post von Beate/Bahnwärterhäuschen kürzlich hat mich sehr begeistert! Und das mag jetzt nach reiner Lust am alternativen Leben klingen - einer theoretischen Lust - aber das ist nicht so .... diese Phase habe ich schon sehr lange hinter mich gelassen. Und ich arbeite nach wie vor daran, mich in ökologischer Hinsicht zu verbessern.

Und doch läuft es im Leben nicht immer alles so einfach, wie wir uns das wünschen mögen ... ist der Wille stark, jedoch das Fleisch schwach, die Umstände .... da kommt so vieles zusammen, warum man nicht konsequent eine Linie verfolgt, verfolgen kann.

Wir haben zwar vieles umsetzen können und uns bis heute weitgehend konsequent daran gehalten, aber in manchen Bereichen eben leider doch nicht.


Ganz oben sind übrigens unsere Möbel im Haus, auf das ich gleich zu sprechen kommen werde von Anno 1992-1996 zu sehen. (Hier könnt Ihr den Schrank links im Bild wiedererkennen - leider ist das obige Foto ein Scan von einem uralten Dia-Foto. Und auch das Kiefer-Hängeschränkchen existiert immer noch. Es ist nun weiß und hängt in unserer Küche!)

Wir waren junge Eltern, und das war bereits unser zweites Eigenheim, nach diesem hier! Nur daß das zweite Domizil ganz bewußt ein paar Nummern kleiner als das erste ausfiel. ;-) Über die Gründe habe ich an verschiedenen Stellen schon geschrieben.

Ich will Euch hier nun ein Beispiel geben, wie man gewisse Grundsätze rasch über Bord werfen kann, ohne es eigentlich zu wollen.

Das fing schon damit an, als unser dritten Kind geboren wurde. Das keine Pampers vertrug. Ja, ich fand diese Plastikdinger auch nicht so toll, aber sie haben durchaus ihren praktischen Nutzen und als Mutter ist man irgendwann auch einfach nur froh, wenn es schnell geht und man nicht noch ewig waschen muß. Nur das liebe Sohnemännchen vertrug keine Plastikwindeln, es vertrug sogar zeitweilig Baumwolle schlecht und so kam es, daß ich sogar auf Schafwolle und Seide zurückgriff.

Doch zur Baumwollphase ... Wir hatten Wäsche über Wäsche .... denn habt mal 3 Kinder, 2 davon in den Windeln!  Haus, Garten, alte Omas und Opas mit zu versorgen ... ja, da platzte meinem lieben Mann irgendwann der Kragen und er kaufte einen Wäschetrockner, weil er nicht mehr mitansehen konnte, wie wir nur noch im Laufschritt unsere notwendigen Arbeiten absolvierten ... keine Zeit mehr für uns hatten, für den Garten schon gar nicht, auch nicht für notwendige Renovierungsarbeiten ...
Vor Erschöpfung schlief ich sogar einmal ein, während ein Topf auf dem  Herd stand und überkochte ... zum Glück ist uns allen nichts passiert, aber wir mußten zunächst doch ins Krankenhaus zur Beobachtung!
Drei Kinder sind nun mal keine Haustiere, da hängt so sehr viel mehr dran. Das nur, weil man da leicht auf Unverständnis stößt bei Leuten, die nie Kinder hatten!!!

Irgendwann ging dieser Wäschetrockner glücklicherweise über den Deister. Ich habe das Ding immer gehasst und nur notgedrungen geduldet ... Seitdem  hatten wir nie mehr einen Trockner! Aber das war eine extrem anstrengende Lebensphase, in der er eben einfach notwendig war. Wir bewohnten zu der Zeit dieses kleine Häuschen und Platz zum Trocknen im Winter bei 5 Personen, die dieses Haus belebten - da kann man sich vorstellen, wie das war . . . und trocknen mußte die Wäsche! Regelmäßig!

Es ist wohl eine romantische Vorstellung mit Wäschestangen vorm Haus, und ich kenne es auch noch aus meiner eigenen Kindheit, wie die Wäsche draußen aufgehängt wurde und im Winter steif fror - zu der Zeit waren die Menschen noch nicht so überkandidelt und die Stoffe weitgehend aus Naturfasern, so daß unangenehme Gerüche noch nicht so stark aufkamen. Auch wenn ein Großteil der Bevölkerung körperlich arbeitete! Doch so empfindlich wie heute waren die Nasen damals scheinbar noch nicht, sonst hätte man auch täglich seine Wäsche wechseln müssen - so wie heute! Allein durch Lüften verfliegt der Schweißgeruch auch aus Baumwolle nicht! Und ein körperlich Arbeitender schwitzt nun einmal! Das kann man drehen und wenden wie man will. Fleischesser müffeln zudem mehr als Vegetarier . . . über basische Ernährung in diesem Zusammenhang schrieb auch Méa in ihrem wundervollen Blog.

Kleidung wurde zu der Zeit häufig nur gelüftet, aber irgendwann mußte sie eben doch gewaschen werden. Wenn man Kinder hat, hat man immer viel Wäsche, damals wie heute!


Ein altes Bild aus dem Garten meiner Kindheit - meine Großeltern waren damals zwangsläufig Selbstversorger - im Bild links sind Bohnenstangen zu erkennen. Es gab verschiedene Kirsch-, Pflaumen- und Apfelbäume, Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren - eigentlich alles, was das Herz begehrte. Und im Sommer wurde ich quasi draußen im Garten satt. :-) Zu den Mahlzeiten konnte meine Mutter mich suchen. Eine schöne Zeit, an die ich sehr gern zurückdenke. Für die Erwachsenen nicht immer so schön, sondern in erster Linie mit viel Arbeit verbunden, eine Arbeit, die viele heute freiwillig wieder suchen, vor allem aus ökologischen Gründen! Nur die Ausgangslage damals war eine völlig andere! Denn diese Menschen waren gezwungen, diese viele Arbeit zu tun und hätten es sich gern anders gewünscht.



Ein zweites Beispiel sind hochbetagte Menschen, z.B. die in den Altenheimen oder auch daheim leben. Sie tragen heutzutage häufig Synthetikkleidung, weil die mal eben schnell zu waschen und fleckresistent ist. Das ist heute sozusagen der Goldstandard! Es gibt diverse Shops wie diesen (und das ist jetzt keine bezahlte Werbung sondern einfach ein Hinweis darauf!) - und das sind bei weitem nicht alles Menschen, die nur im Rollstuhl sitzen und sich nicht mehr rühren können!

Wisst Ihr was Besseres bzw. wie man die Altenpfleger oder Altenheimbesitzer dazu bewegen kann, es anders zu machen? Ich nicht!
Und auch als Tochter, die eine Mutter pflegt, ist man - ganz ehrlich - froh, wenn man beim x-ten Male am Tag keine aufwändige gar mehrschichtige Baumwollkleidung zu waschen und gar noch zu bügeln hat! Auch wenn die geliebte Mutter viel lieber ihre frühere Naturkleidung tragen würde.  Und wer es jetzt "besser" weiß, hat einfach keine Ahnung! Und mit alten Menschen keinerlei Erfahrung, sorry!
So dogmatisch bin ich denn doch nicht, daß ich dafür kein Verständnis hätte! Oder wie seht Ihr das???
Das mußte ich auch mal loswerden . . . denn wir haben heute oft viele Ideale, aber nicht alle sind so einfach umzusetzen, wenn überhaupt.

Herzlichst
Eure







Kommentare:

  1. Liebe Sara
    Ich bin der Meinung, dass jeder für sich und sein Leben selber entscheiden soll, was ihm wichtig ist und welche Lebensteile, nicht emotional, dafür einfach und praktisch gehalten werden. Ich achte mich sehr darauf, was ich kaufe, wieso ich es kaufe.....ist es billiger Ramsch oder kann ich voll dahinter stehen. Ich muss nicht mehr jede Tasse kaufen (ich liiiebe schöne Tassen), aber ich kaufe ein neues Exemplar, wenn ich die Töpferin dahinter kenne. Die vielen Billigkleider empfinde ich schon fast als Gruselkleider. Man riecht dies schon beim Eintreten in die entsprechenden Läden. Ich kann hier nicht mehr mitmachen. Es heisst nicht, dass man viel Geld haben muss, um ökologisch sinnvolles Material zu kaufen. Aber weniger ist hier mehr. Man muss ja nicht jeden Trend mitmachen und ich behaupte, dass man weniger Geld braucht, wenn man gezielt einkauft. Aber auch hier, das gehört zu meiner Ideologie und das heisst noch lange nicht, dass ich nicht bereit bin, aus praktischen Gründen spontan anders zu entscheiden. Es ist nichts in Stein gemeißelt. Wenn man nebst den Kindern auch noch die Eltern pflegt, ach du meine Güte Sara, da hast du ja echt eine grosse Aufgabe. Da kann man nicht nur seiner Ideologie folgen sondern es muss praktisch, handlich und nützlich sein. Das hat seine Berechtigung, ohne irgendwelche Begründung. Jeder Mensch soll selber entscheiden, in welcher Lebenslage er wie und was leben will und kann. Wichtig ist, dass man sich selber für andere nicht verbiegt. Da nützt keine noch so romantische Vorstellung des einfachen Lebens, wenn es nicht mit der aktuellen Lebenssituation vereinbar ist. Ja, das geht auch mir so. Obwohl ich ein Gesundheitsfritze bin und mich sehr bewusst ernähre, gibt es auch mal Tage an denen ich eine Raviolibüchse öffne, weil ich einfach nicht kochen mag. Yessss.....und weisst du was? In diesem Moment ist es genau das Richtige. Die Grundhaltung ist für mich das Entscheidende, die Lebenssituation das andere. Gedankenlosigkeit und Rücksichtslosigkeit, ebenso wie das Ausnützen von Minderbemittelten ist das, wofür ich kein Verständnis aufbringen kann. Never! Also seien wir doch stolz, dass wir unser Leben in Achtsamkeit und Freude leben können......und wir uns nicht stressen lassen, wenn wir nicht alles so umsetzen können, wie wir es uns wünschen. Teilziele, die wir erreichen sind wichtiger, als nie erreichbare Ziele. In diesem Sinne machen wir doch lieber kleine Schritte. Ein Herausposaunen als Moralapostel (ich meine hier nicht die Menschen, die vieles in Kauf nehmen, um ihr Leben auf ihre einzigartige Art zu leben. Ich meine hier die selbsternannten "Trendsetter") sind immer ein Zeichen von Schein statt Sein ;-). Seien wir also froh, dass wir authentisch und menschlich nicht perfekt sind. Sei herzlich gegrüsst Barbara

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    1. Das sehe ich schon auch so, liebe Barbara. Jeglicher Dogmatismus nützt nichts - wenn gewisse Umstände bestimte Handlungen erfordern. Ich denke da nur an den Großbauern, der mir seinerzeit, als wir den Resthof besaßen, begegnete ... mit moderner Viehhaltung mit angegurteten Schweinen in engen Kabinen. Meine Frage nach deren Gewissen wurde so beantwortet, daß "man" mit der Zeit eben abstumpft. ;-)
      So einfach zurückbauen konnten sie ihr Leben allerdings auch nicht mehr, denn da waren nun mehrere Kinder zu versorgen, das ganze Drum und Dran ... da sind Zahlungsverpfichtungen ... wenn das alles immer so einfach wäre ... Besser wäre freilich gar nicht erst in dem Stil anfangen ... aber auch das sagt sich manchmal so leicht!

      In diese Geschäfte, in denen es so chemisch oder nach Naphtalin riecht, kriegen mich auch keine zehn Pferde. Ich hätte arge Bedenken, dieses Zeug auch nur anzuprobieren! Die Verkäuferinnen, die da arbeiten, tun mir regelmäßig leid. Nicht alle können es sich aussuchen - wir alle wissen, wie es heute am Arbeitsmarkt aussieht.

      Allerdings möchte ich einmal ärmere Leute als Beispiel nehmen.. Wie sollen diese hochwertige Kleidung kaufen, die auf einen Rutsch doch relativ teuer ist? Selbst wenn Deine Rechnung natürlich stimmt, daß das langfristig günstiger ist. - Dafür heißt es dann für solche Leute lange sparen oder gar vom Munde absparen und das will heute kaum noch jemand, auch weil es einfach gemacht wird. Un vielleicht fehlt solchen auch das Selbstwertgefühl, anderen im Umfeld die Stirn zu bieten? Wenn sie in ihrem sozialen Milieu wegen ihrer Einstellung abgelehnt werden?

      Liebe Barbara, ich sprach hier von unserer Vergangenheit. Meine Kinder sind längst erwachsen. Ich habe nur noch eine pflegebedürftige Mutter, die mit meiner Schwester zusammenlebt, die zwangsläufig den größeren Anteil der Pflege hat.

      Und so sehe ich das letztendlich auch - wir werden nie 100%ig sein, nichts auf der Welt ist perfekt, keiner ist ein Engel ... aber es ist wichtig, am Ball zu bleiben.

      Schön Dich hier wieder zu lesen und liebe Grüße ins Wochenende
      Sara

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  2. Jeder muss für sich seinen Weg finden . Jedes Leben ist anders . Und von daher wirst Du wissen , was für Dich und Dein Leben ideal ist ;)
    LG Heidi

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    1. So ist das, liebe Heidi und auch jeder Mensch ist anders, jede menschliche Konstellation (Familie) - so betrachtet, kann man nie von sich nur ausgehen und diese Verhältnisse auf Andere übertragen wollen.

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Liebe Sara, eigentlich kann ich nur unterschreiben, was das Sürpriesli oben in die Tasten gehauen hat. Und ich weiss, dass sie es genau so meint, wie sie es schreibt- denn ich kenne sie ja schon lange persönlich, und wir haben schon viele Stunden sinnierend und lachend gemeinsam verbracht. Was ich noch anfügen möchte: Jeder kann seinen Beitrag leisten! Mir gehen die vielen Ausreden einfach oft auf den Geist, die angewendet werden, nur weil man zu bequem ist, mal ein bisschen (auch sich selber!) zu hinterfragen und gegebenenfalls hier und da ein wenig an der Stellschraube zu drehen. Es verlangt ja keiner, dass man gleich sein ganzes Leben von A-Z umkrempelt! Aber wenn viele kleine Tropfen zusammenkommen entsteht dadurch auch irgendwann ein Fluss. Und was ich ja schon mal gar nicht ab kann sind Menschen, die immer nur auf den gerade vorbeifahrenden Zug aufspringen, weil es grade so "in" ist, ihn aber beim kleinsten Ruckeln wieder verlassen. Sie nehmen jeden neuesten Trend auf, der dann aber sehr schnell fad wird. Wie gut, dass der nächste schon hinter der Ecke lauert..... Das Sürpriesli nennt sie "Trendsetter". Für mich hat das Wort beinahe schon einen negativen Beigeschmack.....
    Ich weiss, dass ich manchmal ziemlich rigoros sein kann in dem, was ich vertrete, verfolge und für richtig halte. Aber ich verlange die Umsetzung dessen ja nicht von andern, sondern einzig von mir selber. Allerdings nehme ich mir schon heraus, meine Meinung an den Mann / die Frau zu bringen- schlussendlich kann ja jeder hinterher draus machen, was er will.
    Was für mich aber mehr als klar ist: Es MUSS bald etwas geschehen. Denn wir drehen uns in einer Spirale, die nur noch abwärts führt, wenn man ihr nicht bald Einhalt gebietet. Hoffentlich ist es dazu nicht schon zu spät.....
    Hab ein wunderbares WE, herzlichste Grüsse!

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    1. ich schliesse mich jetzt mal einfach der frau hummel an!
      und möchte hinzufügen:
      als du kleine kinder und grosseltern hattest war ich schlichtweg zu arm um shoppen zu gehen oder mir fertiggerichte oder möbel zu kaufen - und als es dann nichtmehr so eng war finanziell habe ich festgestellt dass mich das ganze gar nicht mehr interessiert - ausserdem war ich verwöhnt von der schönheit und qualität meines "alten zeugs".
      du musst dich nicht für pampers und wäschetrockner rechtfertigen - schliesslich ist es dir bewusst und das zählt. allerdings würde ich gern - als fachfrau - was tun damit die alten menschen naturfasern tragen dürfen wenn sie möchten. und denke drüber nach wie das wohl war - früher......

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    2. Als ich kleine Kinder hatte, liebe Beate, lebten meine Großeltern und die meines Mannes schon lange nicht mehr. Nur unsere Eltern leben freilich noch; die meines Mannes waren aber schon sehr alt! Fertiggerichte gab es bei uns schon aus Gesundheitsgründen so gut wie nie. Meine Kinder habe ich lange voll gestillt. Und Möbel haben wir überwiegend gebraucht gekauft, weil wir lieber hochwertige Möbel wollten. Die neu zu kaufen, war uns mit 3 jüngeren Kindern auch zu teuer. Davon abgesehen, daß wir lieber "alte" Möbel mochten. - Dafür haben wir teure Schulen bezahlt und lieber gut (Bio) gegessen und z.B. Häuser gekauft .. und anderen Menschen mit unserem Geld Gutes getan.
      All die Umwelt-Dinge sind mir schon sehr lange bewusster, darüber schrieb ich auch hier im Blog schon lange bevor jetzt allmählich einige auf die Öko-Schiene kommen, wie ich das mal nenne. Ich kenne noch die 68er, auch wenn ich da noch ein wenig jung war, die Grünen ... - Nur Umsetzung ist leider nicht immer so einfach. Ich entsinne mich noch, wie ein Prof. von mir mal erzählte, wie einige Kollegen in die Toscana auswanderten, um dort selbstversorg. zu leben. Spätestens als morgens früh der Hahn krähte, gaben einige auf. Zu anstrengend, nicht jeder ist für ein solches Leben gemacht!

      Und was die alten Menschen betrifft, ist es wirklich traurig mit wertiger Bekleidung. Die Figur verändert sich z.B durch Krankheiten, doch alte Damen möchten gern so gekleidet sein, wie sie es gewohnt sind. Meine Mutti trug gern Chanel-Kostüme. Sie war immer sehr elegant gekleidet. Doch Kleider und Röcke, die sie bevorzugte, kann sie heute leider nicht mehr tragen. Hosen sind für alte, kranke Frauen oft einfacher. Alles ändert sich. Nur die Qualität läßt oft zu wünschen übrig. Meist Polyester. Hosen müssen bequem und am Bund sehr dehnbar sein. Es gab mal diese Autofahrerhosen, aber dann fanden wir sie nirgends mehr. Wollhosen haben nur einen gewissen Anteil Wolle oder sind zu eng/fest, wenn es nicht gerade diese speziellen Autofahrerhosen sind.
      Auch die Schuhe werden zum Problem bei alten kranken Füßen ... freilich gibts 80jährige in HighHeels, doch der Großteil der alten Frauen hat eher gravierende Probleme.
      Früher gingen diese Menschen ja kaum noch vor die Tür,, bis sie starben. Was das betrifft, hat sich viel getan. Es gibt Rollatoren, die moderne Medizin schafft es immer wieder, den Menschen auch weiterhin am Leben zu halten mit all den begleitenden Therapien ... aber man zahlt auch einen hohen Preis für das alles ... dennoch, der Mensch will leben, solange es möglich ist, ganz altersunabhängig und auch mit fast 87 hat ein sehr kranker in vielfacher Hinsicht stark beeinträchtigter Mensch oftmals noch viel Lebensfreude und das Bedürfnis, gut auszusehen. Ob bei Kleidung, Frisur .... das hört nie auf, außer man ist so dement dass man nichs mehr weiß ;-)

      Hier schrieb ich schon über die Senioren-Mode - und da meine ich wirklich alte und oft kranke Menschen, oft eher Hochaltrige, aber auch Jüngere, die früh krank sind und sich aufgrund dessen nicht mehr so wie ehedem kleiden können. Stichwort Rheuma, welches die Gliedmaßen verändert ... als ein Beispiel. Ja und die Heime sind oft nochmal 'ne Nummer für sich. Schnell muß das An- und Ausziehen gehen die Sachen müssen pflegeleicht sein, da viell mehrmals am Tag eingesaut. Nichts darf unangenehm riechen ...

      http://herz-und-leben.blogspot.de/2014/10/setnioren-mode-und-eine-verlosung.html

      Wäre schön, wenn Du eine Idee hättest, wie man diesen alten und kanken Menschen helfen könnte, um sich in der Hinsicht noch wohler zu fühlen und nicht 0-8-15 Kunststoff-Einheitskleidung.

      Liebe Grüße
      Sara

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    3. Wie schön, daß Ihr Euch persönlich kennt und treffen konntet, liebe Frau Hummel. Da bekommt man gleich noch einmal ein anderes Bild voneinander. Hier fehlen leider die umittelbare Interaktion, Gestik, Mimik .... aber dennoch bekommt man mit der Zeit ein gewisses Bild...je länger man sich liest.
      Und diese Ausreden, wenn es denn wirklich solche sind, nerven natürlich. Bei manchen ist es aber auch Angst, das darf man dabei nicht vergessen. Manchen machen gravierende Umstellungen Angst, so daß sie lieber alles beim Alten belassen, so weitermachen wie bisher ...

      Dieses "es muss bald etwas geschehen" - das kenne ich allerdings noch gut aus den 70er Jahren auch damals sah vieles böse aus! Z.B der Saure Regen, das Baumsterben ... Dann baute man Filter in Heizkraftwerke ein, erfand Katalysatoren für Autos - es gab das Buch "Silent spring" der Stumme Frühling von Rachel Carson, das auf die massive Vergiftung unserer Landwirtschaft aufmerksam machte .. viele wurden öko, trugen lange Haare und grüne Parka, die ersten Bioläden entstanden (aus denen heute Bio-Supermarktketten geworden sind bzw. diese verdrängt haben) und? Ich sehe nicht wirklich, daß der Mensch jemals klüger geworden wäre - eher das Gegenteil ... all die Kriege, dieser massive Verbrauch die Herrschsucht - ich habe da echt meine Zweifel, ob der Mensch jemals klug wird! Womit ich nicht sagen will, wir sollten "nichts" tun! Aber ich habe meine Zweifel, wenn ich sehe, wie der Mensch agiert! Und das in Anbetracht und im Vergleich mit der vergangenen Menschheitsgeschichte!

      Doch wir sind WIR, also packen wir's an ...

      Daß es zu spät sein könnte, glaube ich zwar nicht - es gibt auch immer eine "ausgleichende Gerechtigkeit", wie ich es mal nenne. Ich denke da noch an die Ölpest m Persischen Golf - eine Katastrophe gigantischen Ausmaßes

      http://www.bsh.de/de/Produkte/Buecher/Berichte_/Bericht48/Bericht48.pdf

      und das meine ich mit dieser "ausgleichenden Gerechtigkeit" - die Natur hilft sich selbst - da ist etwas in der Schöpfung eingebaut ...

      http://www.tagesschau.de/ausland/oelpestinterview100.html

      Doch kann es natürlich gravierendere Folgen für die Menschheit geben, so daß ein großer Teil wieder ausstirbt .... noch vermehrt der Mensch sich ja recht gut ... doch wenn ich an die Zunahme schwerer Erkrankungen und die Todesfolgen dadurch denke ...

      http://de.statista.com/themen/151/geburten/

      http://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/geburtenrate.aspx

      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1716/umfrage/entwicklung-der-weltbevoelkerung/

      http://www.n-tv.de/wissen/Weltbevoelkerung-waechst-auf-9-7-Milliarden-article15619886.html

      Ich schaue gern mal in die Statistiken ...

      https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Todesursachen/Todesursachen.html

      http://www.welt.de/gesundheit/article118285782/Die-Liste-der-weltweit-haeufigsten-Todesursachen.html

      Herzerkrankungen werden jedoch nicht in erster Linie durch die unsaubere Unwelt verursacht - bestenfalls indirekt ... es ist unsere generell ungesunde Lebensweise, zu der unzuträgliche Nahrung ebenso gehört, wie Rauchen oder zu viel Sress, zu viel Sitzen, wirkliches Übergewicht und indirekt auch wieder durch unersöhnliche Haltung, Neid, Hass, unmäßige Wut, aber auch unterdrückten Ärger eine breite Palette .... insgesamt müsste der Lebensstil gravierend verändert werden. Und da habe ich die Befürchtung, daß das viele gar nicht wollen, auch weil sie glauben, es nicht zu können. Aber gut, deren Problem .... natürlich indirekt unser aller Problem....
      In diesem Sinne und liebe Grüße ins Wochenende
      Sara

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  4. Und diese Link auch noch - ich weiß nicht, ob Dir diese Beiden bekannt sind, solltest Du lesen, wenn Du Dich für das einfache Leben interessierst. Die haben es gelebt, allerdings mit gewissen Unterbrechungen ...

    http://herz-und-leben.blogspot.de/2013/09/ein-gutes-leben-anno-1930.html

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  5. sorry mein Tablet spukt leider .... "diesen" Link ;-)

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  6. @ Beate . ich sag ja, mein Tablet spinnt ... es ist schwierig darauf zu tippen - her der korrekte Link

    http://herz-und-leben.blogspot.de/2014/10/senioren-mode-und-eine-verlosung.html

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  7. aus dem ärmel schütteln kann ich da auch nix - spontan fallen mir die kleiderröcke (wolle/winter) und losen hemdblusenkleider (baumwolle/sommer) meiner gross- und urgrossmütter ein. und dass sie im haus immer schürzen trugen. aber die waren auch keine pflegefälle - nur ganz zum schluss nur für wochen und da reichte ein nachthemd und bettjäckchen......
    xxx

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    1. Nee, das erwartet auch keiner. Aber es stimmt schon, sog. Blusenröcke oder Kleiderröcke, wie Du es schreibst, Beate - nur die würde meine Mutti auch nicht mögen. ;-) Sie war immer "schlank" gekleidet und jetzt so breite Teile ... Blusenröcke trug sie ja nie. Diese Menschen wollen möglichst Gewohntes anziehen. Obwohl die Figur sich ja verändert hat ... aber schlank soll es nun mal sein und heute eben Hosen. Da die Pflegefälle ja rasant zunehmen, schon unter ab 60jährigen, ist das eine Sparte, die dringend der Überarbeitung bedarf.

      Die meisten werden sich allerdings damit abgefunden haben, daß es für sie hauptsächlich nur noch das stinkige Polyzeugs gibt. Geht schnell mal eben zu waschen, trocknet schnell, knittert nicht ...
      Die heutigen "Pflege"fälle leben oft noch sehr lang und sind zwar pflegebedürftig, aber nicht so, daß sie bettlägerig wären und geistig oft noch hochleistungsfähig. Nur die täglichen Verrichtungen können sie nicht mehr, oft nicht mehr selber waschen, an- und auskleiden, Hilfe beim Essen ist notwendig, zumindest die Zubereitung geht nicht mehr allein - oft auch wegen starker Sehprobleme (die Augenprobleme sind eine moderne Seuche! - Und im höheren Alter lernt man meist auch keine Brailleschrift mehr oder sich problemlos im "Dunkeln" zurechtzufinden) so wie diese Dame, die meine größte Bewunderung hat!

      http://www.lisafittipaldi.com/Artinterviews.htm

      Und auch sie schreibt in ihrem Buch über Blindheit (was ja nicht in jedem Falle gleichbedeutend ist, mit nur noch Nacht zu sehen!) und Kleidung!

      Ein Problem sind eben auch die Versorger, meist Heime, oft aber auch Töchter, die die Kleidung pflegen müssen. Hatte es erst letztend mit einer über 70jährigen Dame zu tun, die gestürzt war ... und die "sehr angenehm" roch ... mangels Waschmaschine, da zu arm und natürlich mit "moderner" Kleidung, die eben schneller müffelt, gekleidet. . .

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Nee, das erwartet auch keiner. Aber es stimmt schon, sog. Blusenröcke oder Kleiderröcke, wie Du es schreibst, Beate - nur die würde meine Mutti auch nicht mögen. ;-) Sie war immer "schlank" gekleidet und jetzt so breite Teile ... Blusenröcke trug sie ja nie. Diese Menschen wollen möglichst Gewohntes anziehen. Obwohl die Figur sich ja verändert hat ... aber schlank soll es nun mal sein und heute eben Hosen. Da die Pflegefälle ja rasant zunehmen, schon unter ab 60jährigen, ist das eine Sparte, die dringend der Überarbeitung bedarf.

      Die meisten werden sich allerdings damit abgefunden haben, daß es für sie hauptsächlich nur noch das stinkige Polyzeugs gibt. Geht schnell mal eben zu waschen, trocknet schnell, knittert nicht ...
      Die heutigen "Pflege"fälle leben oft noch sehr lang und sind zwar pflegebedürftig, aber nicht so, daß sie bettlägerig wären und geistig oft noch hochleistungsfähig. Nur die täglichen Verrichtungen können sie nicht mehr, oft nicht mehr selber waschen, an- und auskleiden, Hilfe beim Essen ist notwendig, zumindest die Zubereitung geht nicht mehr allein - oft auch wegen starker Sehprobleme (die Augenprobleme sind eine moderne Seuche! - Und im höheren Alter lernt man meist auch keine Brailleschrift mehr oder sich problemlos im "Dunkeln" zurechtzufinden) so wie diese Dame, die meine größte Bewunderung hat!

      http://www.lisafittipaldi.com/Artinterviews.htm

      Und auch sie schreibt in ihrem Buch über Blindheit (was ja nicht in jedem Falle gleichbedeutend ist, mit nur noch Nacht zu sehen!) und Kleidung!

      Ein Problem sind eben auch die Versorger, meist Heime, oft aber auch Töchter, die die Kleidung pflegen müssen. Hatte es erst letztend mit einer über 70jährigen Dame zu tun, die gestürzt war ... und die "sehr angenehm" roch ... mangels Waschmaschine, da zu arm und natürlich mit "moderner" Kleidung, die eben schneller müffelt, gekleidet. . .

      Liebe Grüße
      Sara

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  8. Liebe Sara,
    dieses Thema ist wie ein Faß ohne Boden ... und viel Interessantes und auch Kluges dazu wurde dazu hier auch schon kommentiert, dem ich mich absolut anschließen kann.
    Ich persönlich sehe mich da auf einem Weg. Große Ideale hatte ich schon immmer ... aber mit 20 wußte ich noch nicht, was ich dann später mit 30, mit 40 .... oder was ich heute weiß. Im Nachhinein mußte ich immer sehen, daß ich es besser oder klüger hätte anstellen können. Und irgendwann in der Zukunft werde ich sicher wieder auf heute zurückblicken ...
    Was ich damit sagen will: wir befinden uns doch alle in einem Prozess. Es kann nicht nur um falsch oder richtig gehen. Es sind doch all die "Fehlentscheidungen", die uns letztendlich weiterbringen, die uns zum nachdenken anspornen. Und manchmal müssen wir auch "Kompromisse" eingehen, weil die Welt eben so ist wie sie ist, unsere Lebensumstände in diesem Moment ihren Tribut fordern oder weil uns einfach grad nix besseres einfällt. Es hilft nichts - wir müssen unseren Weg "zu Fuß" gehen - der eine geht schneller, der andere langsamer. Wir können nicht schlagartig von einem Moment auf den anderen alles umkrempeln Deshalb hat jeder, der sich ehrlich und nach besten Kräften bemüht, meine Hochachtung. Schlimm ist nur die Gleichgültigkeit und die Ignoranz.
    Herzliche Sonntagsgrüße
    Antje

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    1. So ist es, liebe Antje. Wir wollen manchmal mehr verändern, als es uns möglich erscheint, denn wir stoßen auch immer wieder an die alltäglichen Grenzen. Und auch das Alter, die Erfahrungen, aber auch eigenes Leid lassen uns hellsichtiger für all diese Dinge werden. Wobei ich sagen muß, daß bspw. meine Kinder früh für diese Themen sensibilisiert waren - einmal durch unsere Gedanken darüber - Vorbild will ich nicht sagen, da wir ja lange nicht alles 'richtig' gemacht haben, aber WER kann das schon?? Und doch muß da ein wenig hängen geblieben sein, so daß sie jetzt teilweise sogar noch strenger mit der Thematik umgehen und wir gelegentlich einmal gerügt werden. :-)
      Es ist also sehr unterschiedlich, auf welchen Entwicklungsstufen wir Menschen uns befinden und das nicht unbedingt altersabhängig.
      Mit dem falsch oder richtig sehe ich es auch so - es ist ja so, daß wir in eine Welt hineingeboren werden und zunächst alles so nehmen müssen, wie es kommt. Irgendwann machen wir uns unsere eigenen Gedanken, eigene Erfahrungen und dann versuchen wir, Dinge zu ändern, die wir für "besser" oder "richtiger" halten ... manchmal ist die Macht der Gewohnheit stärker, die Tradition, das Familiäre ... doch oft gelingt es uns, uns davon zu lösen. Und immer sind wir in unser Umwelt eingebunden, sei es durch die Familie, Freunde, Arbeit ... so kann ein plötzlicher Vegetarier oder Veganer schon mit seinen Mitmenschen zu "kämpfen" haben ... es wäre jedoch keine Lösung, einfach keiner Einladung mehr zu folgen ...
      Und so ist es an jeder Front, wie ich da jetzt mal nenne und manchmal überrollt uns einfach das Leben, so wie es mir mit dem Wäschetrockner seinerzeit ging ... aber am Ball bleiben, sich immer wieder aufs Neue bemühen, etwas verändern, das sehe ich genauso. Gleichgültigkeit ist tödlich und Ignoranz schlimm.
      Wir sind auf einem guten Weg, denke ich.
      Liebe Grüße
      Sara

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  9. Liebe Sara, ich sehe es auf weite Strecken so wie Du.
    1. einfach einmal öfter das Hirn einschalten. Was ich da nutzen, kaufen will. Ist das wirklich das richtige für den Zweck, wo ich es benötige? Die Welt ist leider nicht schwarz und nicht weiß. Was heute gut ist für mich, für andere, für die Umwelt.... kann in einem anderen Zusammenhang, andere Überlegungen bedingen.
    Und nur weil es eben gestern gut war, muss es dan morgen nicht auch sein.
    Ich überlege jeden Tag aufs neue, wie ich es heute besser machen kann.
    Sind alle Lichter aus? Welche Fahrten kann ich verbinden um nicht so oft das Auto nehmen zu müssen? Muss der Wasserhahn so lange laufen.
    Ich kaufe nur so viel Lebensmittel ein, wie ich brauche, ich hasse es sie weg zu werfen, weil sie nicht mehr "gut" sind. Das einzige, was mir regelmäßig anschimmelt ist mein unbehandeltes Brot. Ich hab auch keinen Trockner. Noch nie. Das kommt auf die Leinen im Keller und gut. Gewaschen wird immer dann, wenn eine Maschine zusammen ist. Aber eben nicht laufend, dauernd und nach jedem Tragen. Ist weder gut für die Sachen, noch für die Umwelt.
    Ich bin der Ansicht, wenn jeder immer und im Kleinen versucht Dinge besser zu machen, als beim letzten Mal, dann ist das ein Gewinn auf ganzer Linie.
    Das bedingt aber unbedingt eine ständige Reflexion.
    Wir hatten auch so Baumwollwindeln mit einer Art Überhose. Beides im Windelschnitt. Mit Gummibündchen und druckknöpfen. Eingelegt wurde eine Art Zewa. Das war elendig. Man musste ewig oft wechseln, weil eben kein Kunstchemiekern da war, der die Feuchtigkeit aufsaugt. Trotzdem habe ich gemischt. Unterwegs gabs normale KD Windeln. Das war dann schon OK.
    LG Sunny

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    1. Ja, auch Dir kann ich nur recht geben, liebe Sunny.
      Vorhin hatte ich gerade eine kleine Diskussion mit meinem Sohn, in der es um diese Seitenmarker ging. Du kennst sie, diese Streifen aus Papier oder Kunststoff. Er bekam irgendwann einmal "dauerhafte" Seitenmarker geschenkt, die er nie nutzte und mir gab zur weiteren Verwendung .... ich benutze sie allerdings auch nie, weil es mich zu sehr aufhält und die Bücher auch eher beschädigt werden. Außerdem sind diese 10 viel zu wenige für das, was wir teilweise durcharbeiten müssen.

      Nun waren meine Überlegungen dennoch, schade um das Papier, die Bäume ... das olle Plastik ...
      Sohnmemann sah eine Plastikflasche mit Wasser auf meinem Schreibtisch stehen und rechnete vor, ganz BWLer .... wie viele Streifen usw. im Verhältnis zu den Flaschen oder zu meinen Fahrten mit dem Auto in die Stadt. :-) .... tja ... da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht und logisch, ist auch mir das klar - - - ein paar Fahrten weniger in die Stadt und schon kann ich diese Streifen benutzen ;-) ;-) bzw. die paar Streifen machen den Kohl auch nicht fett, wenn wir fleißig Wasser in Plastikflaschen kaufen (was wir normalerweise nicht tun, aber es gibt eben DIE Ausnahmen, weil ich viel unterwegs bin und unterwegs meine kleinen Wasserfläschchen brauche .... anderes hat sich bislang leider nicht bewährt bei uns. Wobei ich aber kleine Glas-Fläschchen nehmen würde, so es sie denn gäbe! - Alles nicht so einfach und bei weitem nicht nur Schwarz und Weiß, wie Du es sagst!

      Liebe Grüße
      Sara

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