Sonntag, 20. September 2015

Flüchtlingshilfe


Ihr Lieben,
da bin ich wieder!
Und ich habe einige Bilder von unterwegs mitgebracht. Muß dazu allerdings sagen, daß ich weniger fotografiert habe, als beabsichtigt und auch ausschließlich mit dem Smartphone dieses Mal! Wir hatten schon so Einiges zu schleppen, da wäre mir die große Kamera einfach zu viel Ballast gewesen.

Die Münchner Frauenkirche erkennen wohl die meisten von Euch ....  und auf dem nächsten Foto ist das Neue Rathaus am Marienplatz zu sehen, zu dem ich in meinem anderen Blog gerade schrieb.


Doch auch solche Bilder begleiteten unsere kurze Reise ... Migranten am Hauptbahnhof ... wobei es an diesem Tag wohl noch wenige waren . . .



Wie schaut das in Euren Gegenden aus? Sind Euch diese Bilder auch schon live begegnet oder leben Flüchtlinge bereits in Eurer Nachbarschaft? Engagiert Ihr Euch in der Flüchtlingshilfe?



Bei dieser Gelegenheit bemerkte ich (wohl erst spät) daß Google seine Blog-Suche eingestellt hat. Das ist wirklich sehr schade!!! Unter dem Link finden sich allerdings noch weitere Blog-Suchen, die ich nun einmal genutzt habe, um nach dem Thema innerhalb von Blogs zu suchen. Denn mich interessiert die allgemeine (Blogger-)Meinung hierzu.

Wo Flüchtlinge hin wollen und wo sie tatsächlich sind

Am Bahnhof gab es auch sonst manches Interessante zu sehen, wie diese Riesen-Macarons ... mehrere Zentimeter im Durchmesser! Ich glaube, die Mini-Macarons sind dann doch verträglicher. ;-)



Anläßlich der beginnenden Wiesn 2015 waren auch Blicke auf einige Trachten zu erhaschen. Leider war es uns nicht möglich, so lange zu bleiben.


Hier noch einige Impressionen aus unserem Kurzaufenthalt in der Münchner Gegend ...


Der Vater-Rhein-Brunnen in der Nähe des Deutschen Museums auf der Museumsinsel.




An der Isar ... wie es aussieht, sind auch hier Teile des Flussbettes durch die vorangegangene Dürreperiode freigelegt worden . . .




Bei schönem Wetter suchten auch wir uns eine idyllische Stelle am Ufer und konnten diese uns unbekannten agilen zierlichen Enten beobachten, die sehr zutraulich waren.





Eine schnucklige Gasse ... nur den genauen Ort habe ich vergessen ...


im Stadtteil Haidhausen ...



Beim Gefunkel dieses Lüsters mußte ich automatisch an Méa (Mea's Vintage) denken, nur daß die antiken Lüster so viel schöner sind!!! Dennoch gab es hier wundervolle Lüster und Lampen! Deshalb merke ich mir die Adresse einmal hier vor.


Am Viktualienmarkt kamen wir vorbei ... der mich an unsere frühere Markthalle erinnerte, die Anfang der 70er Jahre abgerissen wurde ... wo es heute so ausschaut - legale Graffitis zieren die Ruinen und  wie es aussieht, soll hier ein Wohn-Komplex entstehen.

Sehr erfreulich, wenn die Gebäude am Viktualienmarkt dagegen erhalten blieben!



Das Jüdische Museum hatte zu unserem Zeitpunkt leider geschlossen, doch außen konnten wir ein paar Eindrücke sammeln.


Eine Burg wurde besichtigt ...



Natürlich gehörte der ein oder andere Café-Besuch mit zum Programm . .. die Personen auf dem Foto stehen übrigens mit mir in keinerlei Zusammenhang!




Soweit erst einmal für heute .... und hier wiederhole ich meine Frage von weiter oben:

Wie schaut das in Euren Gegenden aus? Sind Euch diese Bilder auch schon live begegnet oder leben Flüchtlinge bereits in Eurer Nachbarschaft? Engagiert Ihr Euch in der Flüchtlingshilfe?

In diesem Sinne und ganz herzlich
Eure



Kommentare:

  1. Liebe Sara,

    das jetzige Flüchtlingsdrama kenne ich nur aus den Medien.
    Über die traurige Situation der Flüchtlinge bin ich gut informiert.
    Meine Eltern mussten zweimal im Krieg flüchten.
    Sie haben oft davon erzählt.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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  2. Schöne Eindrücke von München.

    Bei uns in Kiel kommen zwar auch Flüchtlinge an, aber nicht so viele. Die meisten werden erst einmal in das Aufnahmelager nach Neumünster gebracht und dann im Land verteilt.

    LG Sabine

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  3. Liebe Sara,
    Ja, wir können alle reden über die Flüchtlinge aber es ist nur die Konsequenz und die Gründe geht jedes Land gerne aus dem Weg... Wie viele sind schon ermördert worden? Und wie lange dauert es noch bis endlich mal eingegriffen wird und nicht immer nur Politisch korrekt?!
    Es tut einem so Leid und auch Griechenland wird dabei überspült mit Flüchtlinge aber darüber redet man politisch korrekt auch einfach nicht.
    Ganz liebe Grüße und es tut gut zu sehen ihr hattet einen schönen Urlaub in München!
    Mariette

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  4. Hier in unserem Ort im Münsterland sind schon etliche Flüchtlinge angekommen.
    Aber ich sehe nur wenige.
    Ein Frau ging einfach über die Straße. Ein Auto kam und konnte gerade noch bremsen. Puuuh.
    So ist das mit den Flüchtlingen.
    deine Bärbel

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  5. Ja, ich kenne die Bilder .... wohn nicht weit weg von München. Zwei Kinder sind noch mitten in der Stadt zu Hause.
    Auch hier draussen vor der Stadt ist es nun so, dass man nicht mehr wegschauen kann. Tun wir sowieso nicht, helfen wo es geht.
    Wenn man dann in einen Unfall kommt, weil Schlepper Menschen an einer Autobahn ausgesetzt haben, diese Bilder "in echt", sieht ... dann wird man verzweifelt. Wo führt da hin? Was soll man bloss tun. Die allermeisten wollten doch gerne in der Heimat bleiben!
    Du hast so schöne Fotos eingestellt. Ich hab über 20 Jahre fast da gewohnt, wo Dein Bild aus Haidhausen fotografiert wurde.
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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  6. Sehr schöne Bilder, obwohl "nur" mit dem Smartphone gemacht. ^^
    Die Enten sind ja wirklich zauberhaft, hab ich noch nie gesehen glaube ich.
    Ach ja, das Flüchtlingsthema. Es geth mir menschlich ungalublich nahe und wir haben hier bei uns im Ort ein paar wenige Flüchtlingsfamilien aufgenommen die einsteweilen hier leben. Auch im Nachbarot, dort sind es 9 glaube ich, hier bei uns 3 Familien oder so. Ich persönlich bekomme davon aber nichts mit, weiß es nur.
    Ich habe mich bei uns bei der Caritas gemeldet und dort meine Daten hinterlassen,e s ergab sich konkret aber bisher nie das meine Hilfe benötigt wurde. (Behördengänge oder Kidnerbetreuung oder so) Wir sind hier doch seeehr ländlich, weit weg von Stadtzentren, Hauptbahnhöfen oder Grenzen, sodass man es hei rnur indirekt erlebt.
    Torzt allem ist meine Einstellugn dazu eine einfach menschliche, ich bin für Hilfe wo es geht, Abwehr bringt für mich wenig da ich denke das alles in Resonanz steht und wir weltlich gesehen auch nicht unschuldig an solchen Ereignissen sind.
    Systeme kippen irgendwann, der Westen beutet ja auch andere Länder zur genüge um des eigenen Vorteils Willen aus, nur bekommen wir das so direkt nicht mit wenn man sich nicht etwas damit beschäftigt.
    Ich denke da braucht man sich nicht wunern wenn nun auch wir einmal einen winzigen Bruchteil des ganzen Leides das auf der Welt stattfindet mitbekommen.
    Aber das ist eben meine persönliche Meinung und ich weiß das es viele viele gibt die das Gänzlich anders sehen.
    Ich finde das sehr schade und traurig.
    Ich denke stets daran das wir alle Menschen sind, eine Einheit irgendwie die eigentlich zusammenhalten müsste.
    Schwieriges Thema. :-)
    GLG, MamaMia

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