Mittwoch, 15. April 2015

Daddy's alter Fotoapparat


Heute möchte ich Euch einmal meinen uralten Fotoapparat zeigen. Ja, damit hat man früher fotografiert! Der Apparat stammte noch von meinem Vater und  war mit ihm weit gereist. Er hat ihn mir später vererbt und ich besitze ihn immer noch und werde ihn auch bis an mein Lebensende in Ehren halten, selbst wenn ich ihn nicht mehr benutze.
Die Fotos waren damals klein - 9 x 9 war das Format, wenn ich mich richtig erinnere ...

Fotografieren ging zwar schnell, doch vorher mußte ein sog. Rollfilm in den Apparat eingelegt werden. Dabei mußte man schnell und geschickt vorgehen, denn wenn dieser Film während des Einlegevorganges Licht abbekam, wurde er unbrauchbar!

Hatte man den Rollfilm in die entsprechende Vorrichtung im Innern der Kamera eingespannt, schloss man die Kamera und drehte an einem Knopf, um den Film ein Stück zu transportieren. Dabei schaute man auf ein kleines Fensterchen. Wenn das Fensterchen rot wurde, so meine Erinnerung, war es fast soweit, erschien gleich das erste "Bild", also der Bereich, auf dem später das erste Bild, wenn man es geknipst hatte, gebannt sein würde. Nun durfte die Kamera KEINESFALLS mehr geöffnet werden, denn jetzt war der sensible fotoaktive Bereich freigelegt und wenn auf diesen zu lange Licht fallen würde, wäre der Film verdorben. Und "lange" ist hier wirklich sehr sehr kurz!

Bild für Bild mußte man manuell weiterdrehen. Da ging nichts mit klick klick so wie heute .... schnell-schnell .... schneller als schnell ....



Auf dieser Seite sind viele ähnliche Kameras zu bewundern!

Und doch glaubten wir - nicht anders als heute - die modernste Errungenschaft zu besitzen. Sicherlich gab es größere, noch bessere und vor allem teurere Fotoapparate, aber beim Fotografieren kommt es bekanntlich viel mehr auf das Können und Geschick an, als auf den Apparat selbst!
Mein Daddy bewies das regelmäßig. Und er konnte sogar seine Filme selbst entwickeln, was seinerzeit eine aufwändige Angelegenheit war!
Dennnoch fotografierte er privat nicht sehr viel, denn wie schon geschrieben, war das Filme-Entwickeln wie auch die Papierbilder-Abzüge ziemlich teuer. Da überlegte man sehr genau, welche Bilder man BRAUCHTE!

Übrigens besaßen wir sogar noch Plattenkamera-Bilder oder -platten. Einiges davon wurde allerdings nach dem Tode meines Schwiegervaters, der ebenfalls Filme selbst entwickeln konnte, von uns fortgegeben, denn wir wollten zuhause kein Museum haben! Wenige Fotoplatten sind jedoch noch vorhanden. Doch das, was sich darauf befindet, ist zu privat, sonst hätte ich gern diese Fotoplatten einmal fotografiert und hier gezeigt. Doch unter den Links könnt Ihr Euch gern weitergehend informieren. Diese Platten sind einfach aus Glas.




Das unten abgebildete Buch stammt noch aus dem Besitz meines Daddys. Es ist ein dicker Wälzer und für mich sind das "Böhmische Dörfer" ... Physik, Chemie .... daran muß man seine Freude haben, sonst wird das nichts! ;-) :-) Aber dieses Werk brauchte er für seine Dunkelkammerarbeit. Und das war noch eine dunkle Kammer im wahrsten Sinne des Wortes. ;-)

Die Negativstreifen-Packung rechts unten im Bild stammt schon aus den 70er Jahren, unverkennbar in diesem schrecklichen Orange. ;-) Und zunächst bekam man die Negative, wenn man den entwickelten Film beim Fotogeschäft abholen wollte. Anhand dieser Negative konnte man dann wählen, welche Fotos man haben mochte. Natürlich konnte man sich auch von allen Negativen Fotos (Papierbilder!) machen lassen. Nur war das zu der Zeit noch eine recht teure Angelegenheit! Auf einen Rollfilm passten wohl 12 oder 24 Bilder. Sehr wenig im Vergleich zu heute, wo wir mal eben 100, 200, 500 Bilder dazu noch aufs Geratewohl "schießen" .... denn löschen kann man immer noch.  Ist es nicht so? ;-) 
Ein wenig mehr Überlegung wäre wohl auch hier angebracht, denn die Arbeit hat man hinterher so oder so.  Mit mehr Überlegung ist letztendlich weniger Nacharbeit erforderlich.
Aber was schreibe ich, ich mache es kaum anders. ;-) Knipssüchtig oder so. :-)


Hier dürft ihr mal ein wenig Einblick in den Inhalt nehmen ... viele Formeln.... ;-)



Die alte Fototasche - das war noch richtig stabiles Leder und echte Wertarbeit! So etwas hielt ein Leben lang, wie man sehen kann!



Aber WER will noch zurück zu diesen alten Fotoapparaten, Freiwillige vor!!! :-)

Und so mag es bei manchen anderen Dingen sein. Obwohl es  Sachen gibt, die sind wie sie sind, Evergreens ... so wie bei Frau Hummel das Glas als Blumenvase .... Wie viele Vasen schon durch meine Hände gingen, weiß ich jetzt nicht mehr genau, es waren sicherlich so Einige, aber doch nicht unmäßig viele. Und inzwischen komme ich wieder darauf zurück, wie ich es in meiner Jugend handhabte, als ich zum ersten Mal eine eigene Wohnung bewohnte. Zu der Zeit besaß ich auch keine Blumenvasen, die brauchte ich einfach nicht.

Wenn jemand einen Strauß Blumen mitbrachte, nahm ich entweder einen Topf oder ein Glas, irgend etwas fand sich immer. :-) Später hatte man den ganzen Schrank voller Vasen .... viel Platzbedarf .... viel Hin- und Herräumen, viel Verwalten, Reinigen und viel Besitz .....
Ja und nun komme ich immer mehr darauf zurück, es mit weniger Vasen und oft auch mit einfachen Gläsern wieder zu versuchen. Und das Geld, das ich für unsinnige Neuanschaffungen in Sachen Vasen spare, investiere ich lieber für Kulturelles, Ausflüge, Reisen, Entspannung und Erholung und für sinnvolle Projekte, wie z.B. Charity. Oder wir arbeiten ganz einfach ein bißchen weniger, das ist auch gut und trägt zur Erholung und Regeneration bei. Denn weniger Kaufen, weniger Geld brauchen. :-) Das reimt sich sogar. :-)

Habt Dank für all Eure Kommentare auch zu den letzten Posts. Ich habe mich über Eure Rückmeldungen sehr gefreut und bin immer bestrebt zu antworten, auch wenn mir das  nicht immer zeitnah gelingt.

Herzlichst
Eure





Kommentare:

  1. Guten Morgen, liebe Sara,
    wie schön, Papa's alte Kamera! So eine hatte mein Papa auch gehabt, ich weiß gar nicht, wo sie abgeblieben ist .......Danke für ein Stückchen Erinnerung, das mir jetzt gerade wunderschöne Bilder vor Augen führt .......
    Ich wünsch Dir einen wunderschönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Wir haben die alten Kameras behalten, weil wir alle eine besondere Affinität zur Fotografie und eben zu Kameras haben. Von daher bedeuten uns diese Teile sehr viel.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Oh liebe Sara,
    den gleichen Apparat hatte mein Vater auch und ich habe ihn geliebt. Also meinen Vater sowieso, ich meine den Fotoknips. Damit habe ich meinen ersten Fotoserien geschossen, leider waren die Rollfilme damals nicht sehr lichtbeständig und die haben heute alle einen Rosastich. Leider leider haben meine Eltern den Apparat wohl entsorgt, denn beim Auflösen der Wohnung meiner Eltern war er nicht mehr da. Ich hätte ihn so gerne behalten, auch wenn er nicht mehr so schön mit Begleitheft war wie bei Dir.
    Liebe Grüße von
    Karen

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    1. Was für ein Zufall! :-) Ja, ich liebte diesen Apparat auch sehr. Er machte auch hervorragende Fotos, aber eben sehr klein. ;-) Und das Format war begrenzt. Meine Fotos haben keinen Stich. Keine Ahnung, woran das bei Dir liegen kann? Vielleicht viel während des Fotografierens Licht ein? Ein Begleitheft ist das allerdings nicht, wenn ich das wohl auch noch besitze. Dieses ist ein dickeres Buch über die Filmentwicklung, das mein Vater brauchte, da er selbst zeitweilig eine Dunkelkammer betrieb und seine Filme selbst entwickelte.

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Was für ein schönes und nostalgisches Gerät. Das würde ich auch in Ehren halten. In der heutigen schnelllebigen Zeit hätte man für Dunkelkammern überhaupt keine Zeit mehr. Und es war immer spannend, welche Bilder dabei herauskamen.
    LG Sabine

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    1. Also ich denke, wer sich die Zeit nehmen kann und will, wird sie finden. Nur die meisten wollen das nicht mehr, da sie ihr Leben auf die Schnellebigkeit ausgerichtet haben. Es wird auch schwieriger, noch die passenden Gerätschaften zu bekommen. Aber es gibt durchaus noch Leute, die das praktizieren. Ich wollte es auch nicht mehr, da ich - was sowas betrifft - eben doch eine von "der schnellen Sorte" bin. ;-) Was ich manchmal bedaure .... denn andersrum lebt es sich unstressiger.

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Liebe Sara,
    solche Dinge wie der Fotoapparat sind es doch, an denen usnere Herzen hängen! Nicht diese Massenware von heute, sondern alte, geerbte Stücke, die Erinnerungen wachrufen und Bilder vor's geistige Auge zaubern! Natürlich sind unsere Kameras heute viel praktischer und in der Handhabung (also das Bearbeiten und "Lagern" der Bilder) unendlich viel praktikabler. Trotzdem vermitteln diese nostalgischen Gegenstände ein gutes Gefühl, nichtwahr? Mein Grossvater war ja Uhrmacher, Bijoutier und Fotograf in einem; von ihm gibt es noch viele, viele Zeitzeugen in Form von Filmen und Fotografien. Sie sind bereits durch viele Ausstellungen und Vorträge gegangen und wurden sogar schon im Fernsehen gezeigt. Es ist herrlich zu sehen, wie die Menschen damals lebten und sich kleideten, wie unser Dorf früher aussah und dass alles so anders war! Mein Vater hat die Filme digitalisieren lassen, damit sie keinen Schaden mehr nehmen.
    Grade heute habe ich wieder einen Post über das Minimalisieren geschrieben; dieses Thema treibt mich extrem um! Die Erkenntnis, dass man mit viel weniger sehr glücklich und zufrieden sein kann, die ist unglaublich befreiend. Ich kann es jedem nur empfehlen, seinen Konsum zu steuern und sein Leben zu entrümpeln, sei es von Dingen, Tätigkeiten oder Beziehungen, die eigentlich nur noch belastend sind. Es braucht etwas Zeit, Mühe und manchmal auch ein wenig Mut, aber das Resultat ist grossartig!
    Danke dir herzlich für den Link zu mir- ich freue mich über jeden einzelnen, der bei mir mitliest!
    Hab eine gute N8 und bis bald mal wieder,
    Hummelzherzensgrüsse!

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    1. So ist es, liebes Hummelchen. Den würde ich auch niemals freiwillig fortgeben. Wenn ich ihn auch nicht mehr benutze. Denn wo bitte gibt es noch einen Rollfilm`? Und wozu auch, das dauert schließlich ewig, bis der Film dann fertig wäre bzw. die Fotos. Mit mal eben am PC anschließen ist da ja nichts .... Dann die Erfolgskontrolle .... oh ja, wir haben uns schon SEHR weit von den Ursprüngen der Fotografie entfernt ...

      Es war ein anderes Leben - damals - aber wir betrachten es häufig durch die rosarote nostalgische Brille der Verklärung. Denn als sooo angenehm haben die Menschen das Leben damals denn doch nicht empfunden, sonst hätten sie nicht nach Höherem gestrebt, nach Verbesserungen. Das ist, was in uns Menschen steckt, der Drang nach Vereinfachung, Optimierung. Damit wir Zeit haben .... nur gilt es, diese gewonnene Zeit nicht wieder fehlzuinvestieren in NOCH mehr Ballast, der uns letztendlich wiederum viel Zeit raubt .... denn diesem Trugschluß verfallen wir nur allzu leicht, daß Dinge uns mehr Zeit für uns und vor allem Glück schenken, was wirklich nicht der Fall ist! Sie stehlen uns eher Zeit.

      Spannend die Geschichte Deines Großvaters! Mein Vater starb viel zu früh, damals konnte man noch nichts digitalisieren. ;-) Aber so haben wir eben die antiken Andenken und das hat auch was.

      Deine Gedanken kenne ich nur zu gut, wir hatten sie schon Anfang der 80er Jahre, waren aber u.a. durch die Geburten unserer Kinder zum Teil davon leider wieder abgekommen. Mit Kindern lebt es sich eben gaaanz anders als wenn man alleinstehend ist. Diese Verflechtungen mit anderen Kindern, deren Familien, Schule, letztendlich Staat, sind nicht zu unterschätzen ... dazu könnte ich jetzt einen halben Roman schreiben .... Fakt ist, wir kamen weitgehend davon ab und erst in den letzten Jahren besinnen wir uns wieder mehr und mehr darauf. Nichts bleibt eben wie es ist und der Mensch ist unvollkommen, der Rückfall leider manchmal vorprogrammiert ...
      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Krass cooles Teil.
    Ich habe ein Agfamodell meiner Mutter geerbt. Das dürfte aus den frühen 60ern Stammen.
    Hätte man noch einen "normalen" Film, würde das Ding schon noch fotografieren.
    LG Sunny

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    1. Ja, ich glaube, die gibts sogar noch, denn manche Profi-Fotografen fotografieren ja noch analog. Mir wäre das heute aber doch zu umständlich .... doch es ist ähnlich wie mit den "alten" Schreibmaschinen. Ich schrieb sogar noch an einer manuellen Uralt-Schreibmaschine .... davor gabs noch primitivere Modelle. Die erste IBM-Kugelkopfmaschine war DIE Sensation, wir dachten, Wahnsinn DER Fortschritt - WER hätte jemals gedacht, welche Möglichkeiten wir heute haben ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Also ein Schmuckstück ist er ja schon, aber ich glaub ich könnt gar nicht mit sowas tollem umgehen.
    Ich bin schon die schlimme Generation alles digital fotografieren und filter drauf setzen.
    Liebe Grüße
    Ela

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    1. Och, wenn man es einmal weiß, ist es gar nicht so schwer. Da gibts auch nur Blende, Entfernung und Verschlusszeit, also wesentlich weniger zu merken, als bei den modernen Digicams mit den diversen Menüs. Allerdings mußte man dann ganz genau wissen, was diese Einstellungen zu bedeuten haben und wie man sie anwendet, ganz im Gegensatz zu manchen vollautomatischen Kameras von heute, bei denen man zwar auch noch manches "selbst" einstellt. Doch die eigentlichen Einstellungen sind feststehend und einprogrammiert. Insofern kann man da nicht viel falsch machen.
      Eigentlich war das Fotografieren früher doch einfacher .... es dauerte nur länger, bis man das Ergebnis in den Händen hielt ...
      Man kann es mit dem Schreibmaschinenschreiben vergleichen. Der Computer ist im Grunde hochkompliziert, das merken wir immer dann, wenn einmal etwas nicht so funktioniert, ein Virus ihn befällt oder das Update nicht klappen will, wir den PC neu aufsetzen müssen .... da war die Schreibmaschine doch ein recht simples Schreibgerät. Allerdings kann der Computer ja weitaus mehr ....

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Ah so - Filter gabs aber damals schon - mein Daddy besaß auch einige. Die wurden davorgeschraubt. Hat vielleicht nicht jeder gehabt, aber mein Daddy betätigte sich ja eine Zeitlang als Fotograf, da brauchte er sowas.

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  7. Liebe Sara,
    Ja, so etwas sind fast Museumstücke aber das Fotoapparat deines Vaters ist sehr gut erhalten geblieben! Auch mein Mann hat in den 50er und 60er Jahre immer noch selbst entwickelt und damals war ja fast alles noch in schwarz weiss.
    Auch mein Papa hatte so eine Ledertasche bei sein Agfa, wo das nun ist weiss ich auch nicht... Schade eigentlich, es bringt immer schöne und wärme Erinnerungen zurück.
    Auch wir meinen heutzutage etwas gutes zu haben was vieleicht in 50 Jahre auch ganz anders sein wird.
    Liebe Grüsse,
    Mariette

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    1. Ja, das ist er, liebe Mariette. Wir haben ihn stets pfleglich behandelt. Mein Vater fotografierte - selten - auch farbig. Die Farben sehen wunderschön aus, selbst heute noch!
      Hier in Braunschweig waren die Rollei-Werke ansässig, die sind Dir bestimmt auch ein Begriff

      http://de.wikipedia.org/wiki/Rollei

      Wer weiß, wo die Entwicklungen hingehen .... irgendwann wird alles nur noch sehr flach sein. Ob uns das gefallen würde? Oder Wände, die komplett Bildschirme sind, teil-einschaltbar, je nachdem wie groß man das "Display" haben oder sehen möchte. Doch bis alle in den Genuss kommen, wird noch viel Zeit vergehen ....wir werden das garantiert nicht mehr erleben. Eigentlich schade .... es ist so spannend!

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Ja, ein Rollei hatte Pieter auch mal... Spannend bleibt das ganze Leben und besonders die vielen Entwicklungen!
      Liebe Wochenendgrüsse,
      Mariette

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  8. Irgendwo habe ich noch eine 6x6 Kamera. Ähnlich wie die Rolleiflex aber ein japanisches Modell.
    Und noch eine Canon Kleinbildkamera mit Wechselobjektiven. Waren damals sehr gute Geräte.
    Alles natürlich analog.
    Aber irgendwann wurde mir das mit dem Entwickeln und den Abzügen zu teuer und mein Interesse erlahmte.
    Bis die digitale Fotografie aufkam. Da habe ich mir auch wieder eine Kamera geholt.
    Angefangen habe ich vor vielen Jahren mal mit einer Agfa Click. Ganz einfache Kamera.

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    1. Ja, die waren schon sehr beschränkt, lieber Gucky. So möchte ich heute nicht mehr fotografieren müssen. Aber dennoch machten diese Apparate hervorragende Bilder. Vor allem war weitaus mehr Können gefragt! Heute kann man zahlreiche Bilder vermasseln, es kostet schließlich kein Geld. Seinerzeit konnte man sich das kaum erlauben, denn das tat richtig weh! ;-)

      Wir haben aber sehr viel analog fotografiert, unsere Fotoalben füllen Schrankwände. Nur heute schaut sich das kaum noch jemand an. Das Geld wäre besser angelegt gewesen. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  9. Hallo Sara,
    ich habe auch noch eine alte Kamera mit Lederetui, sie gehörte einmal meinem Schwiegervater!
    Aber ich glaube, sie ist nicht so alt wie deine hier?
    Was meinst du, wäre dein heutiger Beitrag nicht auch geeignet für´s "Guckloch?"
    Ich würde dich gerne verlinken!
    LG Heidi

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    1. Liebe Heidi,
      beinahe hätte ich Susi geschrieben ;-)
      Gerne - ich habe schon mal in Deinen Blog geschaut, finde dieses "Guckloch" aber nirgends. Oder hast Du noch einen anderen Blog?

      Liebe Grüße
      Sara

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*¨¨* ♥♥~♥ Vielen ♥♥lichen Dank für Deinen Kommentar! Ich freue mich immer sehr über jede Zeile. Jeder Deiner Sätze ist Inspiration und Erbauung für mich. Herzlichst 【ツ】 *¨¨* ♥♥~♥